II

Fleischmann 7160014
Dampflokomotive BR 92.5–10, DRG

Dampflokomotive Baureihe 92.5–10 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft.

Update!

■ Erstmals mit Next18-Schnittstelle
■ Vorbildgetreuer Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk
■ Mit wartungsfreiem Glockenankermotor

In den Jahren zwischen 1910 und 1916 wurden insgesamt 512 T 13 für die Preußische Staatseisenbahnen von verschiedenen Herstellern gebaut. Aufgrund der zahlreichen Verluste nach dem I. Weltkrieg wurden von der DRG nochmals 72 und von den Saarbahnen 12 Lokomotiven bestellt. Auch die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen hatten 60 T 13 in ihrem Bestand. Die Großherzoglich Oldenburgische Staatseisenbahnen besaß zehn Lokomotiven dieses Typs. Die T 13 wurde 1925 von der Deutschen Reichsbahn als Baureihe 92.5–10 mit den Betriebsnummern 92 501–913 und 92 1001–1072 in ihren Nummernplan eingeordnet.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Spitzenlicht 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 69 mm

Fleischmann 725101
Dieselelektrische Doppellokomotive D311.01

Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen
Vorbereitet für Führerstandsbeleuchtung, welche im Digitalbetrieb geschaltet werden kann

1941 und 1942 wurden insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 von der Deutschen
Wehrmacht in Dienst gestellt. Die auch als „Walli“ bezeichnete D 311.01 a/b wurde
auf der Halbinsel Krim eingesetzt. Sie rangierte mit Ihrer Schwestermaschine D 311.02
a/b die „Dora“, das größte je gebaute Eisenbahngeschütz. Die Lokomotiven D 311.03
und 04 waren für den Einsatz mit dem Geschütz „Schwerer Gustav 2“ vorgesehen und
leisteten vermutlich im Westen Dienst. Eine fünfte und sechste Doppellokomotive wurde
zwar noch bei Krupp bestellt, konnte aber wegen der Kriegsereignisse nicht mehr gebaut
werden.
Die Maschinen waren mit elektrischer Kraftübertragung ausgestattet. In jeder Halbeinheit
versorgte ein vom Dieselmotor direkt angetriebener Gleichstrom-Generator die elektrischen
Fahrmotoren an jedem der je vier Radsätze mit Energie. Die Achsfolgebezeichnung
war dementsprechend Do+Do. Die Steuerungen beider Lokhälften waren elektrisch
gekoppelt und wurden von dem jeweils vorausfahrenden Führerstand aus bedient. Das
Gesamtgewicht der Maschine betrug 147 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit war auf
75 km/h ausgelegt. In der Feuerstellung der „Dora“ lieferten die Lokomotiven auch die
elektrische Energie zum Betrieb des Geschützes.
Zu Kriegsende befand sich die Doppellok D 311.03 A/B in der Nähe von Freilassing, die
nach der Instandsetzung 1948-49 bei Krauss-Maffei als V 188 001 a/b von der „Reichsbahn
West“ wieder in Betrieb genommen werden konnte. Die in den Niederlanden aufgefundene
D 311.04 A/B konnte Ende 1949 von der noch jungen Deutschen Bundesbahn
gekauft werden. Diese Maschine wurde nach der Aufarbeitung dann 1951 als V 188 002
a/b dem Betrieb übergeben. Nur mehr als Ersatzteilspender verwendet wurde die bei
Krupp in Essen aufgelaufene D 311.02 A/B. Die beiden wieder hergestellten Maschinen
der BR V 188 bewährten sich im schweren Güterzug- und Schiebedienst, vorwiegend
auf der Spessart-Rampe. Ende der 1950er Jahre erfolgte eine Umrüstung auf Maybach-
Motoren, wie sie auch in der V 200.0 und im VT 08 Verwendung fanden.
Nach einem Generatorschaden musste die V 188 001 bereits 1968 abgestellt werden.
V 188 002, später 288 002 war noch bis 1972 im Fränkischen Raum in Betrieb. 1973
wurden beide Maschinen verschrottet.

Dieselelektrische Doppellokomotive D311.01 der Deutschen Wehrmacht.

Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen
An den Stirnseiten mit großer Steckdose
Mit Verdunkelungslampen
Vorbereitet für Führerstandsbeleuchtung, welche im Digitalbetrieb geschaltet werden kann

1941 und 1942 wurden insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 von der Deutschen Wehrmacht in Dienst gestellt. Die auch als „Walli bezeichnete D 311.01 a/b wurde auf der Halbinsel Krim eingesetzt. Sie rangierte mit Ihrer Schwestermaschine D 311.02 a/b die „Dora, das größte je gebaute Eisenbahngeschütz. Die Lokomotiven D 311.03 und 04 waren für den Einsatz mit dem Geschütz „Schwerer Gustav 2 vorgesehen und leisteten vermutlich im Westen Dienst. Eine fünfte und sechste Doppellokomotive wurde zwar noch bei Krupp bestellt, konnte aber wegen der Kriegsereignisse nicht mehr gebaut werden.

Informationen zur FLEISCHMANN N Diesellok:

ohne Digitaldecoder
mit Schnittstelle Next18
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: N 1/160
Bahnen: DRG
Epoche: II
2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd
NEM355 mit KK-Kinematik
Mindestradius: 192 mm
LüP: 141 mm

Dieselelektrische Doppellokomotive D311.01

Fleischmann 725171
Doppel-Diesellok V188 DRG DCC-Sound

Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen
Mit Führerstandsbeleuchtung

1941 und 1942 wurden insgesamt vier Doppellokomotiven der Type D 311 von der Deutschen
Wehrmacht in Dienst gestellt. Die auch als „Walli“ bezeichnete D 311.01 a/b wurde
auf der Halbinsel Krim eingesetzt. Sie rangierte mit Ihrer Schwestermaschine D 311.02
a/b die „Dora“, das größte je gebaute Eisenbahngeschütz. Die Lokomotiven D 311.03
und 04 waren für den Einsatz mit dem Geschütz „Schwerer Gustav 2“ vorgesehen und
leisteten vermutlich im Westen Dienst. Eine fünfte und sechste Doppellokomotive wurde
zwar noch bei Krupp bestellt, konnte aber wegen der Kriegsereignisse nicht mehr gebaut
werden.
Die Maschinen waren mit elektrischer Kraftübertragung ausgestattet. In jeder Halbeinheit
versorgte ein vom Dieselmotor direkt angetriebener Gleichstrom-Generator die elektrischen
Fahrmotoren an jedem der je vier Radsätze mit Energie. Die Achsfolgebezeichnung
war dementsprechend Do+Do. Die Steuerungen beider Lokhälften waren elektrisch
gekoppelt und wurden von dem jeweils vorausfahrenden Führerstand aus bedient. Das
Gesamtgewicht der Maschine betrug 147 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit war auf
75 km/h ausgelegt. In der Feuerstellung der „Dora“ lieferten die Lokomotiven auch die
elektrische Energie zum Betrieb des Geschützes.
Zu Kriegsende befand sich die Doppellok D 311.03 A/B in der Nähe von Freilassing, die
nach der Instandsetzung 1948-49 bei Krauss-Maffei als V 188 001 a/b von der „Reichsbahn
West“ wieder in Betrieb genommen werden konnte. Die in den Niederlanden aufgefundene
D 311.04 A/B konnte Ende 1949 von der noch jungen Deutschen Bundesbahn
gekauft werden. Diese Maschine wurde nach der Aufarbeitung dann 1951 als V 188 002
a/b dem Betrieb übergeben. Nur mehr als Ersatzteilspender verwendet wurde die bei
Krupp in Essen aufgelaufene D 311.02 A/B. Die beiden wieder hergestellten Maschinen
der BR V 188 bewährten sich im schweren Güterzug- und Schiebedienst, vorwiegend
auf der Spessart-Rampe. Ende der 1950er Jahre erfolgte eine Umrüstung auf Maybach-
Motoren, wie sie auch in der V 200.0 und im VT 08 Verwendung fanden.
Nach einem Generatorschaden musste die V 188 001 bereits 1968 abgestellt werden.
V 188 002, später 288 002 war noch bis 1972 im Fränkischen Raum in Betrieb. 1973
wurden beide Maschinen verschrottet.

Dieselelektrische Doppellokomotive D311.01

Informationen zur FLEISCHMANN N Diesellok:

mit Digitaldecoder DCC
mit Sound
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: N 1/160
Bahnen: DRG
Epoche: II
Führerstandbeleuchtung, digital schaltbar
2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd
NEM355 mit KK-Kinematik
Mindestradius: 192 mm
LüP: 141 mm

Fleischmann 7560030
Elektrolokomotive BR E 19, DRB

Elektro-Schnellfahrlok Baureihe E 19 der Deutschen Reichsbahn (DRB 1937–1949).

■ Ausführung mit Frontschürzen und Reichsadler

Um die Baureihe E 19 als Schnellfahrlokomotive zu kennzeichnen, wurden die Loks zunächst in weinroter Lackierung ausgeliefert. Aufgrund des II. Weltkriegs nahm man den geplanten Schnellverkehr zwischen Berlin und München nicht auf. Die Maschinen wurden stattdessen im „normalen“ Schnellzugverkehr eingesetzt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 2
Haftreifen 2
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 106 mm

Fleischmann 838101
3-achs. Kühlwagen Gkvh DRG

Dreiachsiger gedeckter Kühlwagen, Bauart Gkvh Berlin, der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG).

Merkmale:

Ausführung mit Bremserhaus
Vorbildgetreu lackiert und beschriftet
Mittlere Achse seitenverschiebbar
Mit Speichenrädern

Informationen zum FLEISCHMANN N Wagen:

Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: N 1/160
Bahnen: DRG
Epoche: II
Kupplungsschacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Länge über Puffer: 68 mm

Fleischmann 845606
3-tlg. Set: Schwerlast-Flachwagen, DRB

Wagenset mit drei Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSy, der Deutschen Reichsbahn (DRG 1937–1949).

■ Beladen mit Panzerkampfwagen V „Panther“
■ Unterschiedliche Turmnummern als Decal beiliegend
■ In Kooperation mit Artitec

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik

Abmessungen
Länge über Puffer 204 mm

Märklin 18045
Replika-Krokodil

Highlights
Auflage des ersten Krokodil-Handmusters
für Spurweite H0.
Zinkdruckguss.
Mit mfx-Decoder.
Produktbeschreibung
Auflage des ersten jemals im Haus Märklin für die Spurweite H0­ ­gefertigten Krokodil-­Prototyps aus dem Jahre 1936. Fahrwerk und Aufbau aus Zinkdruckguss. Beide Drehgestelle mit Blindwellen und Kuppelstangen angetrieben. Ab Werk eingebauter mfx-Decoder, so kann die Lok auch auf heutigen Anlagen eingesetzt werden. Aufgrund der Nachbildung des historischen Musters muss ein ausreichendes Lichtraumprofil gewährleistet sein. Lichtwechsel, analog betriebsfähig. Federnde Dachstromabnehmer ohne elektrische Funktion.

Länge über Puffer 21 cm.

Ursprünglich war das Modell des Krokodils in H0 bereits 1936 geplant, und sollte unter der Artikelnummer CCS 700 auf den Markt kommen. Doch es blieb – nicht zuletzt wegen der Zeitumstände – bei einem Prototyp. Erst 1947 wurde ein H0-Modell des Krokodils unter der Nummer CCS 800 – die spätere 3015 – vorgestellt.

Märklin 29000
Digitaler Einstieg

Highlights
Idealer Einstieg in die digitale Welt von Märklin H0.
Aufbaufreundliche C-Gleis-Anlage.
Gleisoval Radius R2.
Produktbeschreibung
Inhalt: 12 gebogene Gleise 24230, 4 gerade Gleise 24188, 4 gerade Gleise 24172. Gleisanschlussbox, Schaltnetzteil 36 VA/230 V und Mobile Station für den digitalen Einstieg. Illustriertes Spielbuch mit vielen Tipps und Anregungen. Erweiterungsmöglichkeiten mit den C-Gleis-Erweiterungspackungen und mit dem gesamten C-Gleis-Programm.

Märklin 82553
Güterwagen-Set „Sekttransport“ DRG

Güterwagen-Set „Sekttransport“

Vorbild: 2 gedeckte Güterwagen mit Bremserhaus. Gl Dresden, Verbandsbauart der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Ausführung mit Werbeschriftung der Kessler-Sekt-GmbH, Esslingen am Neckar.

Modell: Unterschiedliche Betriebsnummern. Beide Wagen in Sonderausführung mit Alterungsspuren. Länge über Puffer ca. 114 mm. Wagen einzeln nicht erhältlich.

Roco 56248
Talbot Schotterwagen DRG

Talbot-Schotterwagen der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft.

■ Neue Betriebsnummer

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
AC Radsatz Artikelnummer 40196
Abmessungen
Länge über Puffer 79 mm

Roco 6600062
3-tlg. Set: Kesselwagen, DRG

Wagenset mit drei 4-achsigen Kesselwagen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft.

■ Fein detaillierte Ausführung mit unterschiedlichen Betriebsnummern

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
AC Radsatz Artikelnummer 40196
Abmessungen
Länge über Puffer 438 mm

Roco 74370
H0 Schnellzugwagen Gattung AB4ü-35 1./2. Klasse DRG

Schnellzugwagen 1./2. Klasse, Gattung AB4ü-35, der Deutschen Reichsbahn (DRG 1937–1949).

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik

AC Radsatz Artikelnummer 6560
Abmessungen
Länge über Puffer 250 mm

Roco 74374
Schnellzug-Gepäckwagen DRB

Schnellzug-Gepäckwagen, Gattung Pw4ü-37, der Deutschen Reichsbahn (DRG 1937–1949).

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik

AC Radsatz Artikelnummer 6560
Abmessungen
Länge über Puffer 250 mm

Trix 15013
Display mit 10 Selbstentladewagen Erz IId OOt Saarb

Display mit 10 Selbstentladewagen Erz IId

Vorbild: 10 vierachsige, offene Selbstentladewagen Erz IId Bauart OOt Saarbrücken / OOtz 43 der Deutschen Reichsbahn (DRB). Ausführung mit Mittelhohem Oberkasten und Bremserbühne. Eingesetzt zum Transport von Eisenerz. Pressblech-Drehgestelle der Einheitsbauart.

Highlights
Mit echtem Eisenerz beladen.
Viele unterschiedliche Betriebsnummern.
Ideal für Ganzzüge.
Produktbeschreibung
Modell: Selbstentladewagen in detaillierter Ausführung mit unterschiedlichen Betriebsnummern. Alle Wagen mit Bremserbühne und stirnseitigem Stellrad. Selbstentladewagen mit Ladegut-Einsätzen und echtem Eisenerz in maßstäblicher Körnung beladen. Alle Wagen einzeln verpackt. Länge über Puffer je Wagen 64 mm.

Trix 66325
Huntsche Großbekohlungsanlage

Vorbild: „Huntsche“ Großbekohlungsanlage nach dem Vorbild in Saarbrücken. Nahezu identische Anlagen dieser Art existierten auch in München und Wien.

Modell: Bausatz. Professionelles Modell der „Huntschen“ Großbekohlungsanlage in Saarbrücken mit allen montagefertigen Gebäudeteilen als Bausatz. Die Teile der Stahlkonstruktion, der Geländer, der Handläufe und der Laufstege sind aus speziellem Architektur-Hartkarton mit Laser präzise geschnitten. Alle Teile bereits in realistischer Grundfarbgebung, sie können zusätzlich problemlos gealtert und weiter bemalt werden.Maße des fertigen Modells ca.: Länge 285 mm, Breite 124 mm, Höhe 87 mm.

Einmalige Serie.

Ab Epoche I einsetzbar.Detaillierte Ausführung.Beeindruckender Blickfang auf jeder Anlage.Inklusive N-Gleise.

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