III

Brawa 46273
Gepäckwagen MPw4ie DB

Vorbild: Gepäckwagen MPw4ie DB 113 845 Kassel

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 264,5 mm
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
AC-Radsatz: #2187
Innenbeleuchtung nachrüstbar: 2212
Wechselstromschleifer nachrüstbar: 2222
Fein gravierte Drehgestelle
Vorbildgerechte Bremsanlage
Extra angesetzter Batteriekasten
Nachbildung der innenliegenden Vergitterung der Fenster
Frei stehende Griffstangen
Vorbildgerechter Rahmenaufbau
Radsätze in Spitzenlagerung
Mehrteilige Inneneinrichtung
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert

Vorbildinformationen:
Bei den Gepäckwagen für Fernschnellzügebestand nach Kriegsende ein grosser Mangel an Fahrzeugen. Die junge DB beschloss jedoch die zur Verfügung stehenden Mittel für den Neubau von Reisezugwagen einzusetzen und das Gepäckwagenproblem auf der Basis von Umbauten zu lösen. Dazunutzte sie die Rund 600 nach Kriegsendein ihrem Bestand verbliebenen Behelfspersonenwagen. Diese waren aufgrund ihrer Innenausstattung und der mässigen Laufeigenschaftenden Reisenden nicht mehrzuzumuten. Je zwei dieser Wagenkästenwurden verbunden, mit einem Sprengwerkversehen und auf zwei Drehgestelle amerikanischer Bauart gesetzt. Die so ab 1950 entstandenen rund 290 Gepäckwagenwurde als MPw4ie-54/55 und MPw4yg-57 bezeichnet.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Brawa 46300
Personenwagen-Set 2-tlg. B3yg und B3yg

BRAWA H0 Personenwagen-Set 2-teilig Bauart B3yg der DB in Ep.III | DC | Spur H0

Informationen zum BRAWA Wagen-Set B3yg:
Betriebsnummern: 87 518 Köl / 87 519 Köl
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: III
mit Inneneinrichtung
Innenbeleuchtung nachrüstbar (2212)
KK-Kinematik
Alle Griffstangen frei stehend
Berücksichtigung aller Unterschiede am Rahmen für AB3yg, B3yg und BPw3yg
Exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen
Federnder Gummiwulst
Feine Nachbildung der Dachschweißnähte
Frei stehende Bremsanlage und Wagenkastenstützen
Für Innenbeleuchtung und Schlussbeleuchtung vorbereitet
Kurzkupplungskinematik
Mehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig lackiert
Maßstäbliche Schlusslichter
Maßstäblich schmaler Rahmen
Passgenau eingesetzte Fenster
Spitzenlagerung aus Metall
Stirnseitige Fenster im Zugführerabteil des BPw3yg
Trittrostnachbildung an allen Einstiegen
Verschiebbare Mittelachse
LüP: 306 mm

ACHTUNG: 15+ kein Spielzeug.

Brawa 46301
Personenwagen-Set 2-tlg. BC3yge + C3yge DB

BRAWA H0 Personenwagen-Set 2-teilig Bauart BC3yge und C3yge der DB in Ep.III | DC | Spur H0

Informationen zum BRAWA Wagen-Set:
Betriebsnummern: 37 332 / 87 774 Köl
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: III
mit Inneneinrichtung
Innenbeleuchtung nachrüstbar (2212)
KK-Kinematik
Alle Griffstangen frei stehend
Berücksichtigung aller Unterschiede am Rahmen für AB3yg, B3yg und BPw3yg
Exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen
Federnder Gummiwulst
Feine Nachbildung der Dachschweißnähte
Frei stehende Bremsanlage und Wagenkastenstützen
Für Innenbeleuchtung und Schlussbeleuchtung vorbereitet
Kurzkupplungskinematik
Mehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig lackiert
Maßstäbliche Schlusslichter
Maßstäblich schmaler Rahmen
Passgenau eingesetzte Fenster
Spitzenlagerung aus Metall
Stirnseitige Fenster im Zugführerabteil des BPw3yg
Trittrostnachbildung an allen Einstiegen
Verschiebbare Mittelachse
LüP: 306 mm

ACHTUNG: 15+ kein Spielzeug.

Brawa 46315
H0 Personenwagen B3ygk, DB

Küchenwagen für Gesellschaftszüge
Alle Griffstangen frei stehend
Exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen
Federnder Gummiwulst
Feine Nachbildung der Dachschweißnähte
Frei stehende Bremsanlage und Wagenkastenstützen
Für Innenbeleuchtung und Schlussbeleuchtung vorbereitet
Kurzkupplungskinematik
Mehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig lackiert
Maßstäbliche Schlusslichter
Maßstäblich schmaler Rahmen
Passgenau eingesetzte Fenster
Spitzenlagerung aus Metall
Trittrostnachbildung an allen Einstiegen
Verschiebbare Mittelachse

Brawa 46462
REISEZUGWAGEN B4ÜE „F-ZUGWAGEN” DER DB

REISEZUGWAGEN B4ÜE „F-ZUGWAGEN” DER DB
BRAWA H0 F-Zugwagen 2. Klasse Bauart B4üe der DB in Ep.III | DC | Spur H0

Informationen zum BRAWA H0 Personenwagen:
Betriebsnummer: 10 712 Ffm
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB
Epoche: III
KK-Kinematik
mit Inneneinrichtung
Innenbeleuchtung nachrüstbar mit 2212
AC Radsatz: 2188
AC Schleifer: 2222
LüP: 270 mm

Achtung: 15+ kein Spielzeug.

Brawa 46539
Steuerwagen BD4nf-59 DB III DC

MODELLDETAILS

Hasenkasten
2. Klasse
Variantengerechte Bauartunterschiede
Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten
Genaue Nachbildung der Minden-Deutz leicht Drehgestelle MD 42 oder MD 43
Vollständige Nachbildung der Bremsanlage
Mehrteilige Inneneinrichtungen der Epoche entsprechend
Kurzkupplungskinematik
Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte
Achslagerung in Metallachshaltern
Nachbildung der tangential gewellten Räder aus Metall
Passgenau eingesetzte Fenster der Epoche entsprechend
Details konturenscharf graviert

Brawa 46573
H0 PEW AB4nb-59 DB III DC

Nahverkehrswagen AB4nb-59 DB
Betriebsnummer: 31 048 Ksl

Analog BASIC +

MODELLDETAILS

1./2. Klasse Wagen
Nachbildung der MD 42 mit selbsttätiger Lastabbremsung und Klotzbremse
Nachbildung der Übersetzfenster mit Alurahmen
Mit Lichtmaschine G150
Variantengerechte Bauartunterschiede
Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten
Vollständige Nachbildung der Bremsanlage
Mehrteilige Inneneinrichtungen der Epoche entsprechend
Kurzkupplungskinematik
Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte
Achslagerung in Metallachshaltern
Nachbildung der tangential gewellten Räder aus Metall
Passgenau eingesetzte Fenster der Epoche entsprechend
Details konturenscharf graviert
Variante mit Innenbeleuchtung enthält Schnittstelle mit Lötpunkten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein.

Brawa 46574
Nahverkehrswagen B4nb-59a DB

Nahverkehrswagen B4nb-59a DB
Betriebsnummer: 41 159 Ksl
Analog BASIC +

MODELLDETAILS

2. Klasse Wagen
Nachbildung der MD 42 mit selbsttätiger Lastabbremsung und Klotzbremse
Nachbildung der Übersetzfenster mit Alurahmen
Mit Lichtmaschine G150
Variantengerechte Bauartunterschiede
Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten
Vollständige Nachbildung der Bremsanlage
Mehrteilige Inneneinrichtungen der Epoche entsprechend
Kurzkupplungskinematik
Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte
Achslagerung in Metallachshaltern
Nachbildung der tangential gewellten Räder aus Metall
Passgenau eingesetzte Fenster der Epoche entsprechend
Details konturenscharf graviert
Variante mit Innenbeleuchtung enthält Schnittstelle mit Lötpunkten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein.

Brawa 46609
NAHVERKEHRSWAGEN Silberling B4NB-59A DER DB

DAS GOLDENE GLEIS 2021

Die BRAWA Nahverkehrswagen „Silberlinge“ wurden im Wettbewerb der Verlagsgruppe Bahn „Das goldene Gleis“ in der Kategorie Personenwagen zum Sieger gekürt. | The BRAWA passenger coaches „Silberlinge“ were chosen as the winners in the competition of the railway publishing group „Das goldene Gleis“ in the category passenger coaches.

MODELLDETAILS

2. Klasse Wagen
Nachbildung der MD 42 mit selbsttätiger Lastabbremsung und Klotzbremse
Nachbildung der Übersetzfenster mit Alurahmen
Mit Lichtmaschine G150
Variantengerechte Bauartunterschiede
Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten
Vollständige Nachbildung der Bremsanlage
Mehrteilige Inneneinrichtungen der Epoche entsprechend
Kurzkupplungskinematik
Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte
Achslagerung in Metallachshaltern
Nachbildung der tangential gewellten Räder aus Metall
Passgenau eingesetzte Fenster der Epoche entsprechend
Details konturenscharf graviert
Variante mit Innenbeleuchtung enthält Schnittstelle mit Lötpunkten

Brawa 46773
Einheits-Durchgangswagen BPwif-28 DB, Befehlswagen

Einheits-Durchgangswagen BPwif-28 DB, Befehlswagen
Betriebsnummer: 84 758 Hmb/Hmb-Hbf

MODELLDETAILS

Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Mehrteilige Bremsanlage
Wendlerlüfter
Variantengerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Feine Nieten und Gravuren
Innenbeleuchtung vorbereitet

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Zu Beginn der 1950er-Jahre griff die Deutsche Bundesbahn die Idee der Lübeck-Büchner Eisenbahn (LBE) wieder auf, Reisezüge im Wendezugbetrieb einzusetzen. Dabei verfolgte man vorrangig das Ziel, die Taktdichte und Betriebsabläufe im vollen Streckennetz von Ballungsräumen zu erhöhen und zu vereinfachen, in dem das zeitaufwendige Umsetzen der Zuglok am Endbahnhof entfallen sollte. Ab 1954 stand hier für ein Befehlsgerät der Fa. HAGENUK zur Kommunikation zwischen Wendezug-Befehlswagen und Lokomotive zur Verfügung. Ähnlich einem Maschinentelegrafen aus der Schifffahrt, konnte der Triebfahrzeugführer damit Bedienbefehle zum Fahrzeugbediener auf der schiebenden Lokomotive übermitteln, welche zu quittieren waren. Das System war so aufgebaut, dass es unabhängig von der Traktionsart eingesetzt werden konnte, vorausgesetzt die entsprechende Lokomotive verfügte auch über ein Befehlsgerät. Zur Übertragung der Befehle waren die in den Wendezügen eingereihten Fahrzeuge neben einer zusätzlichen 10 bar-Hauptluftbehälterleitung mit einer 15-poligen Steuerleitung nachgerüstet und mit dem Nebengattungszeichen „b“ gekennzeichnet. Die Fahrzeuge mit Führerstand erhielten ein „f“. Insgesamt verfügten die Direktionen Essen, Frankfurt/Main, Hannover, Hamburg, und Wuppertal über 26 Befehlswagen, welche bis in die erste Hälfte der 1960er-Jahre im Einsatz waren.

Brawa 46779
Personenwagen Bif-28 / Bi-28 / Bi-28 und Bi-28 DB, 4er-Einheit – Wendezug-Set LED

Personenwagen Bif-28 / Bi-28 / Bi-28 und Bi-28 DB, 4er-Einheit – Wendezug-Set
Betriebsnummer: 83 696 / 83 455 / 83 651 / 84 702 Wt / Vohwinkel

MODELLDETAILS

1 x Befehlswagen
3 x Personenwagen 2. Klasse
Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten
Befehlswagen mit PluX22-Schnittstelle und Dreilicht-Spitzensignal

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Brawa 46780
Personenwagen ABi-28 DB LED

Personenwagen ABi-28 DB
Betriebsnummer: 36 256 Wt / Vohwinkel

MODELLDETAILS

Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Brawa 46781
Personenwagen Bi-28 DB LED

Personenwagen Bi-28 DB
Betriebsnummer: 84 996 Wt/Vohwinkel

MODELLDETAILS

Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Brawa 46786
Personenwagen Bif-29 / ABib-29 / Bib-28 und Bib-28 DB, 4er-Einheit LED

Personenwagen Bif-29 / ABib-29 / Bib-28 und Bib-28 DB, 4er-Einheit
Betriebsnummer: 83 755 / 36 293 / 83 252 / 83 702 Ffm/Frankfurt Hbf

MODELLDETAILS

1 x Befehlswagen
2 x Personenwagen 2. Klasse
1 x Personenwagen 1./2. Klasse
Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten
Befehlswagen mit PluX22-Schnittstelle und Dreilicht-Spitzensignal

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Brawa 46803
Gepäckwagen Pwi DR

Gepäckwagen Pwi DR
Betriebsnummer: 742-039 Gera/Wm Zwickau

MODELLDETAILS
Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

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