III

Brawa 46804
Einheits-Durchgangswagen Bip DR

Einheits-Durchgangswagen Bip DR
Betriebsnummer: 342-436 Gera Hbf/Wm Zwickau

MODELLDETAILS

Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Brawa 46805
Einheits-Durchgangswagen Biptr DR

Einheits-Durchgangswagen Biptr DR
Betriebsnummer: 341-526 Gera Hbf/Wm Zwickau

MODELLDETAILS

Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Brawa 46806
Einheits-Durchgangswagen Bi DR

Einheits-Durchgangswagen Bi DR
Betriebsnummer: 341-445 Gera Hbf/Wm Zwickau

MODELLDETAILS

Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Brawa 46807
H0 PEW Bi DR III

Einheits-Durchgangswagen Bi DR
Betriebsnummer: 341-476 Gera Hbf/Wm Zwickau
MODELLDETAILS

Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten

INFORMATIONEN ZUM VORBILD
Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Brawa 46831
Gepäckwagen Pwghs DB DC+ LED

BRAWA H0 Gepäckwagen Pwghs der DB | Epoche III | DC-Wagen + LED | Spur H0 1/87

Vorbild: Gepäckwagen Pwghs DB 36 293

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 160 mm
Digitalschnittstelle: mit Lötpunkten
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
Mit Innenbeleuchtung ausgestattet
Metallachshalter
Vorbildgerechte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Tritte
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Extra angesetzte Federpakete
Fein gravierte Nieten

Vorbildinformationen:
Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Brawa 47236
SCHIENENWAGEN SSLA DER DR

SCHIENENWAGEN SSLA DER DR
Betriebsnummer: 65-80-32

MODELLDETAILS

Auslieferung ohne Ladegut
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Achsbremsgestänge, Achslagerdeckel und Bremsanlage
Feinste Bedrückung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Originalgetreue dreidimensionale Wiedergabe des Fischbauchträgerrahmen
Wagenboden aus Zinkdruckguss
Wagenrungen steckbar und einzeln beiliegend

Brawa 47237
SCHIENENWAGEN RM-Z DER DR

SCHIENENWAGEN RM-Z DER DR
Betriebsnummer: 21-50-381 1122-9

BRAWA H0 Schienenwagen Bauart RM-Z der DR in Ep. IV | DC | Spur H0

Informationen zum BRAWA DR Schienenwagen:
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DR Deutsche Reichsbahn
Epoche: IV
LüP: 231,5 mm
Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
Tauschsatz für Wechselstrom 2188

Achtung: 15+ kein Spielzeug.

Brawa 47633
KÜHLWAGEN TNFHS 38 „KÖNIG-PILSENER“ DER DB

MODELLDETAILS

Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt
Kurzkupplungskinematik
Feinste Bedruckung und Lackierung
Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion
Räder aus Metall, außen und innen profiliert
Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen

LIMITIERTES SONDERMODELL AUS DEM 10ER-SET „BIERWAGEN“

Brawa 47634
KÜHLWAGEN IBDLPS383 „KLOSTERBRAUEREI ALPIRSBACH“ DER DB

MODELLDETAILS

Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt
Kurzkupplungskinematik
Feinste Bedruckung und Lackierung
Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion
Räder aus Metall, außen und innen profiliert
Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen

LIMITIERTES SONDERMODELL AUS DEM 10ER-SET „BIERWAGEN“

Brawa 47974
H0 Güterwagen Gms 30 DB DC

BRAWA 47974 H0 Güterwagen Bauart Gms 30 der DB in Ep.III DC

Informationen:

Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: III
KK-Kinematik
LüP: 104,6 mm

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