III

Brawa 48546
KESSELWAGEN 6-ACHSIG ZZD [P] „VEB FARBENFABRIK WOLFEN“ DER DR

KESSELWAGEN 6-ACHSIG ZZD „VEB FARBENFABRIK WOLFEN“ DER DR
Betriebsnummer: 53-40-05

MODELLDETAILS

Dreipunktlagerung
Einzeln angesetzte Achslagerdeckel und Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte
Extra angesetztes Achsbremsgestänge

Brawa 49038
Bierwagen G10 Tucher Bier DB Messe 2016 DC

Informationen zum BRAWA H0 Bierwagen Tucher Bier:

Betriebsnummer: 521 617 P
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB Deutsche Bundesbahn
Epoche: III
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Achslagerdeckel
NEM362 mit KK-Kinematik
LüP: 110 mm

Brawa 49096
H0 Ged. Güterwagen G10 Vivil DB

Brawa H0 Gedeckter Güterwagen G10 „Vivil“ der DB, Epoche III. DC-Wagen im Maßstab 1/87.

2-Leiter-Gleichstrom System
Betriebsnummer: 117 711

Achtung: 15+ kein Spielzeug.

Brawa 49099
GEDECKTER GÜTERWAGEN G10 „BAHLSEN“ DER DB Osterwagen

MODELLDETAILS

Vorbildgerechter Rahmenaufbau
Präzise Nachbildung der Bretterfugen
Achsstege und Räder aus Metall
Mehrteilige Bremsanlage
Extra angesetzte Signalhalter
Bremsbacken in Radebene
Durchbrochene Wagenkastenstützen
Präzise Bedruckung und Lackierung
Extra angesetzte Achslagerdeckel

Brawa 49101
H0 Behältertragwagen BTmms 58 Südmilch DB DC

Betriebs-Nr.: 020 116
Aufbau mit 5 Behältern (Ekrt 212)
Dreipunktlagerung
Rahmen aus Zinkdruckguss
Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Extra angesetzte Bremsanlage
Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne
Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm
Feinste Bedruckung und Lackierung
Behälter abnehmbar
LüP: 155,2 mm
KK-Kinematik

Zum Modell:
Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58.

Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb.

Als Weiterentwicklung des geschlossenen Mittelcontainers Ekrt 211, zeichnet den Ekrt 212 sein glattes Äußeres aus. Die nötige Steifigkeit erreichte man durch senkrechte Sicken auf den Seitenflächen. Für das einfache Be- und Entladen hatten die Ekrt 212 Flügeltüren, die über die gesamte Behälterhöhe reichten. Die ab 1958 in insgesamt 200 Stück gebauten Behälter waren bei den Kunden der Deutschen Bundesbahn sehr beliebt, da sich die glatten Außenflächen hervorragend als Werbefläche eigneten.

Brawa 49430
Güterzuggepäckwagen Pwg DB

Güterzuggepäckwagen Pwg DB
Betriebsnummer: 130 709

MODELLDETAILS

Variantengerechte Bauartunterschiede
Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung)
Epochengerechte Dachaufbauten
Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens
Metallachshalter
Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Durchgehende und getrennte Trittstufen
Extra angesetzte Bremsanlage
Durchbrochene Wagenkastenstützen
INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür.

Brawa 49612
Kesselwagen Uerdingen BP DB Ep.III

Kesselwagen Uerdingen BP DB Ep.III

Vorbild: Leichtbaukesselwagen Uerdingen BP der DB, Betriebsnummer: 581 675 [P], Ep. III.

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 142,5 mm
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
AC-Radsatz: 2188
Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Einzeln angesetzte Achslagerdeckel und Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge

Brawa 49753
GEDECKTER GÜTERWAGEN G10 „REI” DER DB

GEDECKTER GÜTERWAGEN G10 „REI” DER DB
Betriebsnummer: 121 615

MODELLDETAILS

Vorbildgerechter Rahmenaufbau
Präzise Nachbildung der Bretterfugen
Achsstege und Räder aus Metall
Mehrteilige Bremsanlage
Extra angesetzte Signalhalter
Bremsbacken in Radebene
Durchbrochene Wagenkastenstützen
Präzise Bedruckung und Lackierung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Rei ist ein eingetragenes Warenzeichen.

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.

Brawa 49759
H0 Güterwagen QB DC TKVJ

Achshalterstege aus dünnem Metall
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte U-Profile als Kastenstütze
Extra angesetzte Lagerdeckel
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Radsätze in Spitzenlagerung
Trittstufen extra angesetzt
Unterboden mit extra angesetzter Bremsanlage
LüP: 107,2

Brawa 49822
H0 GÜW G DB III

BRAWA H0 Gedeckter Güterwagen G der DB | Epoche III | DC-Wagen 1/87

Zum Modell:
Betriebsnummer: 52 953
2-Leiter-Gleichstrom System
LüP: 110,3 mm
Kupplung: Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Tauschradsätze AC: 2187
feine Nachbildung der Bretterfugen
Achsstege und Räder aus Metall
mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene
einzeln angesetzte Signalhalter
feine Bedruckung und Lackierung
einzeln aufgesetzte Achslagerdeckel

Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

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