III

Brawa 49854
H0 Exklusivmodell Bierwagen Hafenbier

EXKLUSIVMODELL
Betriebsnummer: 580 064 [P]

Feine Nachbildung der Bretterfugen
Achsstege und Räder aus Metall
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Signalhalter
Feine Bedruckung und Lackierung
Einzeln aufgesetzte Achslagerdeckel

Brawa 49867
GEDECKTER GÜTERWAGEN G10 “LAMBERTZ“ DER DB

GEDECKTER GÜTERWAGEN G10 “LAMBERTZ“ DER DB
Betriebsnummer: 125 627

MODELLDETAILS

Vorbildgerechter Rahmenaufbau
Präzise Nachbildung der Bretterfugen
Achsstege und Räder aus Metall
Mehrteilige Bremsanlage
Extra angesetzte Signalhalter
Bremsbacken in Radebene
Durchbrochene Wagenkastenstützen
Präzise Bedruckung und Lackierung
Extra angesetzte Achslagerdeckel

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Weit über die Stadt- und Landesgrenze hinaus, erfreut sich die „Lambertz’sche Printe“ hoher Beliebtheit. Die Geschichte des knusprigen Gebäcks geht zurück bis auf das Jahr 1688 als in der Aachener Sonnenstraße eine kleine Bäckerei gegründet wurde. Heute vertreibt das Traditions- und Familienunternehmen seine diversen Gebäcke weltweit und ist Weltmarktführer bei Herbst- und Weihnachtsgebäck. Der unvergleichliche Geschmack der Printen wird durch edle Gewürze wie Nelken, Kardamon und Koriander gewonnen. Als die Tochter von Henry Lambetz durch Zufall ihre traditionelle Kräuterprinte in Schokolade taucht, entsteht das erste deutsche Gebäck mit Schokoladenüberzug – die äußerst beliebte Schokoladenprinte. Erweitert wird die Produktpalette im Jahr 1938 durch die Herstellung der Saftprinte.

Brawa 49872
BIERWAGEN ZB „TUBORG“ DER DSB

MODELLDETAILS

Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt
Kurzkupplungskinematik
Feinste Bedruckung und Lackierung
Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion
Räder aus Metall, außen und innen profiliert
Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen

LIMITIERTES SONDERMODELL AUS DEM 10ER-SET „BIERWAGEN“

Brawa 50036
KESSELWAGEN Z [P] „ARAL” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „ARAL” DER DB,
MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50037
KESSELWAGEN Z [P] „BP” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „BP” DER DB
Betriebsnummer: 581 303 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50038
KESSELWAGEN Z [P] „ESSO” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „ESSO” DER DB
Betriebsnummer: 584 900 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50042
KESSELWAGEN Z [P] „HALTERMANN” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „HALTERMANN” DER DB
Betriebsnummer: 625 370 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50043
KESSELWAGEN Z [P] „VTG” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „VTG” DER DB
Betriebsnummer: 594 211 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50044
KESSELWAGEN Z [P] „EVA” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „EVA” DER DB
Betriebsnummer: 541 333 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50452
GEDECKTER GÜTERWAGEN GLR „VEB KÜHLAUTOMAT“ DER DR

GEDECKTER GÜTERWAGEN GLR „VEB KÜHLAUTOMAT“ DER DR
Betriebsnummer: 12-80-79

MODELLDETAILS

Achshalter aus geprägtem Blech
Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen
Feine Gravuren und Nieten
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik
Originalgetreuer Nachbau des Rahmens
Räder auch innen profiliert

Brawa 50470
GEDECKTER GÜTERWAGEN GLR 23 „AUTO UNION“ DER DB

MODELLDETAILS

Achshalter aus geprägtem Blech
Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen
Feine Gravuren und Nieten
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik
Originalgetreuer Nachbau des Rahmens
Räder auch innen profiliert

LIMITIERTES SONDERMODELL AUS DEM 10ER-SET „AUTOMOBIL-HERSTELLER“

Brawa 50473
GEDECKTER GÜTERWAGEN GLR 23 „MAN“ DER DB

MODELLDETAILS

Achshalter aus geprägtem Blech
Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen
Feine Gravuren und Nieten
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik
Originalgetreuer Nachbau des Rahmens
Räder auch innen profiliert

LIMITIERTES SONDERMODELL AUS DEM 10ER-SET „AUTOMOBIL-HERSTELLER“

Brawa 50548
KLAPPDECKELWAGEN K25 DER DB

MODELLDETAILS

Austauschbauachshalter aus Metall
Extra angesetzte Bremsanlage
Varianten mit Bremserhaus und Bremserbühne
Feine Gravuren und Nietenbänder
Maßstäbliche Wiedergabe des Austauschbau-Klappdeckelwagen

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Für den Transport nässeempfindlicher Güter wie z.B. Kalk, gab es bei der Eisenbahn sehr früh sog. Klappdeckelwagen in verschiedenen Ausführungen. Die Entwicklung dieser Wagenbauart führte in der zweiten Hälfte der 1920er zu den K Elberfeld 80 001 ff., welche den damals gültigen Austauschbauartstandart erfüllten und entsprechend genormt waren. Die 8,1m (ohne Handbremse) bzw. 8,8 m (mit Handbremse) langen Wagen erhielten den für diese Zeit üblichen kurzen Achsstand von 4 m und konnten mit bis zu 17,5 t beladen werden. Um diesem Gewicht Stand zu halten, bekamen die Seitenwände und Klappdeckel zur Aussteifung auffällig gekreuzte Sicken. War der ursprüngliche Anstrich in RAL 8012 mit Fahrwerk und abgesetzten Beschlagteilen in RAL 9005, so ging dieser bei der Ladung von Kalk jedoch schnell in ein hellgrauen Farbschleier über. Die 991 (bis im Jahr 1933) gelieferten Wagen waren auch die letzten in Serie gebauten Klappdeckelwagen. Zwar konnte die Beladung der Klappdeckelwagen mechanisch erfolgen, entladen ließen sie sich jedoch nur händisch. Dieser Umstand führte dazu, dass die Entwicklung für Wagen zum Transport entsprechender Güter schon zu Reichsbahnzeiten mehr in die Richtung von Selbstentladewagen verfolgt wurde und es keinen nennenswerten Neuentwicklungen mehr nach dem K25 gab. Trotzdem hielten sich die bei der Bundesbahn als K25 eingeordneten Fahrzeuge bis Ende der 1960er im regulären Verkehr und darüber hinaus vereinzelt noch als Dienstwagen.

Brawa 50550
KLAPPDECKELWAGEN K DER DR

KLAPPDECKELWAGEN K DER DR
Betriebsnummer: 21-07-43

MODELLDETAILS

Austauschbauachshalter aus Metall
Extra angesetzte Bremsanlage
Varianten mit Bremserhaus und Bremserbühne
Feine Gravuren und Nietenbänder
Maßstäbliche Wiedergabe des Austauschbau-Klappdeckelwagen

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Für den Transport nässeempfindlicher Güter wie z.B. Kalk, gab es bei der Eisenbahn sehr früh sog. Klappdeckelwagen in verschiedenen Ausführungen. Die Entwicklung dieser Wagenbauart führte in der zweiten Hälfte der 1920er zu den K Elberfeld 80 001 ff., welche den damals gültigen Austauschbauartstandart erfüllten und entsprechend genormt waren. Die 8,1m (ohne Handbremse) bzw. 8,8 m (mit Handbremse) langen Wagen erhielten den für diese Zeit üblichen kurzen Achsstand von 4 m und konnten mit bis zu 17,5 t beladen werden. Um diesem Gewicht Stand zu halten, bekamen die Seitenwände und Klappdeckel zur Aussteifung auffällig gekreuzte Sicken. War der ursprüngliche Anstrich in RAL 8012 mit Fahrwerk und abgesetzten Beschlagteilen in RAL 9005, so ging dieser bei der Ladung von Kalk jedoch schnell in ein hellgrauen Farbschleier über. Die 991 (bis im Jahr 1933) gelieferten Wagen waren auch die letzten in Serie gebauten Klappdeckelwagen. Zwar konnte die Beladung der Klappdeckelwagen mechanisch erfolgen, entladen ließen sie sich jedoch nur händisch. Dieser Umstand führte dazu, dass die Entwicklung für Wagen zum Transport entsprechender Güter schon zu Reichsbahnzeiten mehr in die Richtung von Selbstentladewagen verfolgt wurde und es keinen nennenswerten Neuentwicklungen mehr nach dem K25 gab. Trotzdem hielten sich die bei der Bundesbahn als K25 eingeordneten Fahrzeuge bis Ende der 1960er im regulären Verkehr und darüber hinaus vereinzelt noch als Dienstwagen.

Brawa 50804
Ged. Güterwagen Gmhs 35 Westfalia DB

BRAWA H0 Ged. Güterwagen Gmhs35 Westfalia der DB | Epoche III | DC-Wagen Spur H0 1/87.

Vorbild: Gedeckter Güterwagen Gmhs 35 „Westfalia” DB, Betriebsnummer: 232 452.

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 115,00 mm
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
AC-Radsatz: #2187
Metallachslager
Unterschiedliche Ausführung der Wagenkästen
Vorbildgerechter Rahmenaufbau
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetzte Griffstangen, Tritte und Bremsanlage
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Durchbrochene Wagenkastenstütze

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

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