Güterwagen Zweiachsiger Kesselwagen DEA DB Ep.IV
IV
Arnold HN6372
Arnold HN6373
Kesselwagen TEXACO, DB, Ep.IV
Kesselwagen TEXACO DB Ep.IV
Vorbild: Zweiachsiger Kesselwagen der Deutschen Texaco AG, eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB).
Modell: Detaillierter Wagen. Dachlaufsteg, Leiter und Bremserbühne separat angesetzt. Kurzkupplungen in NEM Normschächten mit Kulissenführung. Länge über Puffer 55 mm.
Epoche IV
Arnold HN6533
2-tlg. Set Offene Güterwagen Eaos mit Beladung DB
ARNOLD N 2-teiliges Set Offene Güterwagen Eaos mit Beladung der DB | Epoche IV | Spur N 1/160.
Vorbild: DB, 4-achs. offene Güterwagen Eaos, in brauner Lackierung, beladen mit Schrott, Ep. IV.
Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom System
Kupplungsschacht nach NEM mit KK-Kinematik
LüP: 172mm
Mindestradius: 192mm
2-Leiter Gleichstrom
Hersteller
ARNOLD
Herkunftsland
Deutschland
Altersempfehlung
ab 15 Jahren
Neuheiten
Neuheit 2021
Spurweite
Spur N 1:160
Achszahl
4-Achser
Epoche
Epoche IV
Bahnen (D)
DB
Achtung: 15+ kein Spielzeug.
Brawa 46102
Personenwagen Byg 516 DB
Vorbild: Personenwagen Byg 516 DB 50 80 29-12 941-0 Esn / Dortmund
Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 223,6 mm
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
AC-Radsatz: #2187
Innenbeleuchtung nachrüstbar: 2212
Wechselstromschleifer nachrüstbar: 2222
Achtung: 15+ kein Spielzeug!
Brawa 46103
Personenwagen Byg 514 DB
Vorbild: Personenwagen Byg 514 DB 50 80 29-11 534-4 Esn / Dortmund
Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 223,6 mm
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
AC-Radsatz: #2187
Innenbeleuchtung nachrüstbar: 2212
Wechselstromschleifer nachrüstbar: 2222
Achtung: 15+ kein Spielzeug!
Brawa 46188
GESELLSCHAFTSWAGEN WGYE831.1 DER DB
GESELLSCHAFTSWAGEN WGYE831.1 DER DB
Betriebsnummer: 50 80 89-43 548-3 Ffm
MODELLDETAILS
Epochentypische Details
Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle
Vorbildgerechter Rahmenaufbau
Mehrteilige Inneneinrichtung
Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Metallachslager
Fein gravierte Dachnieten
Räder aus Metall
Mehrteilige Bremsanlage
Maßstäbliche Fenster
Brawa 46190
HALBGEPÄCKWAGEN ADYSE641 DER DB
HALBGEPÄCKWAGEN ADYSE641 DER DB
Betriebsnummer: 50 80 81-11 001-9 Ffm
MODELLDETAILS
Epochentypische Details
Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle
Vorbildgerechter Rahmenaufbau
Mehrteilige Inneneinrichtung
Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Metallachslager
Fein gravierte Dachnieten
Räder aus Metall
Mehrteilige Bremsanlage
Maßstäbliche Fenster
Brawa 46194
GESELLSCHAFTSWAGEN AUSSTELL. 398 „DR. OETKER ” DER DB
BRAWA H0 Gesellschaftswagen Bauart C4i-36 Dr. Oetker der DB in Ep.IV | DC | Spur H0
Informationen zum BRAWA H0 Personenwagen:
Betriebsnummer: 51 80 99-18 008-6
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB
Epoche: IV
mit Inneneinrichtung
Innenbeleuchtung nachrüstbar mit 2212
AC Radsatz: 2187
AC Schleifer: 2222
LüP: 240 mm
Achtung: 15+ kein Spielzeug.
Brawa 46417
Schnellzugwagen 1.Kl. Aüe 305 DB DC
BRAWA H0 Schnellzugwagen 1. Klasse Bauart Aüe 305 der DB in Ep.IV | DC | Spur H0
Informationen:
Betriebsnummer: 51 80 18-43 061-2
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB
Epoche: IV
ohne Dachlaufbretter
einzelne Sitzabteile
KK-Kinematik
LüP: 270 mm
ACHTUNG: 15+ kein Spielzeug.
Brawa 46664
Nahverkehrswagen Brnzb724 Doornkaat DB
BRAWA H0 Nahverkehrswagen Brnzb724 Doornkaat der DB in Epoche IV | DC-Wagen
Spur H0 1:87
Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
Länge über Puffer: 303 mm
Inneneinrichtung: eingebaut
Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Kurzkupplungskinematik: eingebaut
AC Radsatztausch: möglich
AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195
AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden
Mehrteilige Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte
Metallachshalter
Fein gravierte Details
Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert.
Betriebsnummer: 50 80 22-34 091-5
Vorbildinformationen:
Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden.
Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein.
Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an.
Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende.
Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor.
Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein.
Achtung: 15+ kein Spielzeug!
Doornkaat ist ein eingetragenes Warenzeichen.
Brawa 46667
Nahverkehrswagen ABnrzb704 Hertie DB
BRAWA H0 Nahverkehrswagen ABnrzb704 Hertie der DB in Epoche IV | DC-Wagen
Spur H0 1:87
Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
Länge über Puffer: 303 mm
Inneneinrichtung: eingebaut
Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Kurzkupplungskinematik: eingebaut
AC Radsatztausch: möglich
AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195
AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden
Mehrteilige Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte
Metallachshalter
Fein gravierte Details
Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert.
Betriebsnummer: 50 80 31-34 238-1
Vorbildinformationen:
Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden.
Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein.
Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an.
Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende.
Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor.
Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein.
Achtung: 15+ kein Spielzeug!
Hertie ist ein eingetragenes Warenzeichen.
Brawa 46670
Personenwagen ABnrzb704 Flughafen Frankfurt/Main DB
BRAWA H0 Nahverkehrswagen ABnrzb704 Flughafen Frankfurt/Main der DB in Epoche IV
DC-Wagen | Spur H0 1:87
Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
Länge über Puffer: 303 mm
Inneneinrichtung: eingebaut
Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Kurzkupplungskinematik: eingebaut
AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen
AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195
AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden
Mehrteilige Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte
Metallachshalter
Fein gravierte Details
Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert.
Betriebsnummer: 50 80 31-34 359-5
Vorbildinformationen:
Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden.
Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein.
Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an.
Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende.
Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor.
Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein.
Achtung: 15+ kein Spielzeug!
Flughafen Frankfurt/Main ist ein eingetragenes Warenzeichen.
Brawa 48547
KESSELWAGEN 6-ACHSIG ZZH DER DR
KESSELWAGEN 6-ACHSIG ZZH DER DR
Betriebsnummer: 27 50 087 3011-9 [P]
MODELLDETAILS
Dreipunktlagerung
Einzeln angesetzte Achslagerdeckel und Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Brawa 49319
SÄURETOPFWAGEN Z DER DR
SÄURETOPFWAGEN Z DER DR
Betriebsnummer: 21 50 071 6335-9
DAS GOLDENE GLEIS 2020
Die BRAWA Säuretopfwagen wurden im Wettbewerb der Verlagsgruppe Bahn „Das goldene Gleis“ in der Kategorie Güterwagen zum Sieger gekürt. | The BRAWA acid carrying car were chosen as the winners in the competition of the railway publishing group „Das goldene Gleis“ in the category freight cars.
MODELLDETAILS
Dreipunktlagerung in Metallachshalter
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Bretterfugen
Extra angesetzte Anschriftentafeln
Einzeln angesetzte Achslagerdeckel
Vorbildgerechte Details
Radsätze auch innen profiliert
Filigrane Nachbildung des Wagenaufbaus
Kurzkupplungskinematik
Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
Brawa 49910
GEDECKTER GÜTERWAGEN GLMMS DER DR
GEDECKTER GÜTERWAGEN GLMMS DER DR
Betriebsnummer: 21 50 150 3147-3
MODELLDETAILS
Räder aus Metall
Einzeln angesetzte Signalstützen
Einzeln aufgesetzte Lagerdeckel
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Metallachslager
Angesetzte Trittstufen und Griffstangen in geringer Materialstärke
Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene
Unterboden mit extra angesetzter Bremsanlage
INFORMATIONEN ZUM VORBILD
Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz.
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