Brawa

Brawa 50040
KESSELWAGEN Z [P] „MOBIL” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „MOBIL” DER DB
Betriebsnummer: 21 80 708 4 189 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50041
KESSELWAGEN Z [P] „DANZAS” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „DANZAS” DER DB
Betriebsnummer: 21 80 705 6 009 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50042
KESSELWAGEN Z [P] „HALTERMANN” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „HALTERMANN” DER DB
Betriebsnummer: 625 370 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50043
KESSELWAGEN Z [P] „VTG” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „VTG” DER DB
Betriebsnummer: 594 211 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50044
KESSELWAGEN Z [P] „EVA” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „EVA” DER DB
Betriebsnummer: 541 333 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50045
KESSELWAGEN Z [P] „VEEDOL” DER DB

KESSELWAGEN Z [P] „VEEDOL” DER DB
Betriebsnummer: 20 80 703 2 147-5 [P]

MODELLDETAILS

Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Extra angesetzte Achslagerdeckel
Extra angesetzte Federpakete
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Frei stehende Griffstangen

LIMITIERTES SONDERMODELL

Brawa 50093
H0 Gaskesselwagen 6-achsig ZZdw DR

BRAWA H0 Gaskesselwagen 6-achsig ZZdw der DR | Epoche IV | DC-Wagen Spur H0 1/87

Vorbild: Gaskesselwagen 6-achsig ZZdw „VEB Leuna-Werke“ DR 21 50 076 9010-4 [P]

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 167,8 mm
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
AC-Radsatz: #2187
Varianten mit und ohne Sonnendach
Drehgestell mit Dreipunktlagerung
Präzise Bedruckung und Lackierung
Extra angesetzte Bremsanlage
Fein gravierte Drehgestelle
Bremsbacken in Radebene
Frei stehende Griffstangen
Extra angesetztes Achsbremsgestänge

Vorbildinformationen:
Im Jahre 1941 lieferte die Heidelberger Firma Waggonfabrik Fuchs die ersten 6-achsigen Gaskesselwagen an die Deutsche Reichsbahn. Mit einer Länge über Puffer von 14,6 m und einem Behältervolumen von 42,5 m³ waren diese Fahrzeuge ein gutes Stück größer als die in gleicher Bauweise entstandenen Kesselwagen für Säuren. Die Wagen für den Transport von Gasen wurden für den Transport von Butan und Propan benötigt.
Von der Deutschen Reichsbahn kamen die Wagen in Westdeutschland unter anderem zum privaten Waggonverleiher VTG. Im Osten wurden die Wagen direkt bei der Deutschen Reichsbahn eingestellt. Damit sich das in den Behältern geladene Gas durch Sonneneinstrahlung nicht übermäßig erhitzen, ausdehnen und dadurch den Druck im Behälter ansteigen lassen konnte, bekamen die Wagen teilweise ein Sonnenschutzdach. Für Wagen der Reichsbahn Ost ist der Umbau des Kesselaufstiegs belegt. Dieser konnte nicht mehr von den Seiten, sondern nur noch von der Handbremsbühne aus erfolgen.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Brawa 50452
GEDECKTER GÜTERWAGEN GLR „VEB KÜHLAUTOMAT“ DER DR

GEDECKTER GÜTERWAGEN GLR „VEB KÜHLAUTOMAT“ DER DR
Betriebsnummer: 12-80-79

MODELLDETAILS

Achshalter aus geprägtem Blech
Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen
Feine Gravuren und Nieten
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik
Originalgetreuer Nachbau des Rahmens
Räder auch innen profiliert

Brawa 50453
H0 Gedeckter Güterwagen Gbklr DR DC

BRAWA H0 Gedeckter Güterwagen Gbklr der DR Epoche IV DC-Wagen 1/87.

Modellinformationen:

2-Leiter Gleichstrom-System
KK-Kinematik
AC-Radsatz: #2187
Achshalter aus geprägtem Blech
Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen
Feine Gravuren und Nieten
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik
Originalgetreuer Nachbau des Rahmens
Räder auch innen profiliert
Betriebsnummer: 21 50 118 8049-3

Brawa 50470
GEDECKTER GÜTERWAGEN GLR 23 „AUTO UNION“ DER DB

MODELLDETAILS

Achshalter aus geprägtem Blech
Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen
Feine Gravuren und Nieten
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik
Originalgetreuer Nachbau des Rahmens
Räder auch innen profiliert

LIMITIERTES SONDERMODELL AUS DEM 10ER-SET „AUTOMOBIL-HERSTELLER“

Brawa 50473
GEDECKTER GÜTERWAGEN GLR 23 „MAN“ DER DB

MODELLDETAILS

Achshalter aus geprägtem Blech
Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen
Feine Gravuren und Nieten
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik
Originalgetreuer Nachbau des Rahmens
Räder auch innen profiliert

LIMITIERTES SONDERMODELL AUS DEM 10ER-SET „AUTOMOBIL-HERSTELLER“

Brawa 50474
GEDECKTER GÜTERWAGEN DRESDEN „MAGIRUS“ DER DRG

MODELLDETAILS

Achshalter aus geprägtem Blech
Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen
Feine Gravuren und Nieten
Feinste Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik
Originalgetreuer Nachbau des Rahmens
Räder auch innen profiliert

LIMITIERTES SONDERMODELL AUS DEM 10ER-SET „AUTOMOBIL-HERSTELLER“

Brawa 50548
KLAPPDECKELWAGEN K25 DER DB

MODELLDETAILS

Austauschbauachshalter aus Metall
Extra angesetzte Bremsanlage
Varianten mit Bremserhaus und Bremserbühne
Feine Gravuren und Nietenbänder
Maßstäbliche Wiedergabe des Austauschbau-Klappdeckelwagen

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Für den Transport nässeempfindlicher Güter wie z.B. Kalk, gab es bei der Eisenbahn sehr früh sog. Klappdeckelwagen in verschiedenen Ausführungen. Die Entwicklung dieser Wagenbauart führte in der zweiten Hälfte der 1920er zu den K Elberfeld 80 001 ff., welche den damals gültigen Austauschbauartstandart erfüllten und entsprechend genormt waren. Die 8,1m (ohne Handbremse) bzw. 8,8 m (mit Handbremse) langen Wagen erhielten den für diese Zeit üblichen kurzen Achsstand von 4 m und konnten mit bis zu 17,5 t beladen werden. Um diesem Gewicht Stand zu halten, bekamen die Seitenwände und Klappdeckel zur Aussteifung auffällig gekreuzte Sicken. War der ursprüngliche Anstrich in RAL 8012 mit Fahrwerk und abgesetzten Beschlagteilen in RAL 9005, so ging dieser bei der Ladung von Kalk jedoch schnell in ein hellgrauen Farbschleier über. Die 991 (bis im Jahr 1933) gelieferten Wagen waren auch die letzten in Serie gebauten Klappdeckelwagen. Zwar konnte die Beladung der Klappdeckelwagen mechanisch erfolgen, entladen ließen sie sich jedoch nur händisch. Dieser Umstand führte dazu, dass die Entwicklung für Wagen zum Transport entsprechender Güter schon zu Reichsbahnzeiten mehr in die Richtung von Selbstentladewagen verfolgt wurde und es keinen nennenswerten Neuentwicklungen mehr nach dem K25 gab. Trotzdem hielten sich die bei der Bundesbahn als K25 eingeordneten Fahrzeuge bis Ende der 1960er im regulären Verkehr und darüber hinaus vereinzelt noch als Dienstwagen.

Brawa 50550
KLAPPDECKELWAGEN K DER DR

KLAPPDECKELWAGEN K DER DR
Betriebsnummer: 21-07-43

MODELLDETAILS

Austauschbauachshalter aus Metall
Extra angesetzte Bremsanlage
Varianten mit Bremserhaus und Bremserbühne
Feine Gravuren und Nietenbänder
Maßstäbliche Wiedergabe des Austauschbau-Klappdeckelwagen

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Für den Transport nässeempfindlicher Güter wie z.B. Kalk, gab es bei der Eisenbahn sehr früh sog. Klappdeckelwagen in verschiedenen Ausführungen. Die Entwicklung dieser Wagenbauart führte in der zweiten Hälfte der 1920er zu den K Elberfeld 80 001 ff., welche den damals gültigen Austauschbauartstandart erfüllten und entsprechend genormt waren. Die 8,1m (ohne Handbremse) bzw. 8,8 m (mit Handbremse) langen Wagen erhielten den für diese Zeit üblichen kurzen Achsstand von 4 m und konnten mit bis zu 17,5 t beladen werden. Um diesem Gewicht Stand zu halten, bekamen die Seitenwände und Klappdeckel zur Aussteifung auffällig gekreuzte Sicken. War der ursprüngliche Anstrich in RAL 8012 mit Fahrwerk und abgesetzten Beschlagteilen in RAL 9005, so ging dieser bei der Ladung von Kalk jedoch schnell in ein hellgrauen Farbschleier über. Die 991 (bis im Jahr 1933) gelieferten Wagen waren auch die letzten in Serie gebauten Klappdeckelwagen. Zwar konnte die Beladung der Klappdeckelwagen mechanisch erfolgen, entladen ließen sie sich jedoch nur händisch. Dieser Umstand führte dazu, dass die Entwicklung für Wagen zum Transport entsprechender Güter schon zu Reichsbahnzeiten mehr in die Richtung von Selbstentladewagen verfolgt wurde und es keinen nennenswerten Neuentwicklungen mehr nach dem K25 gab. Trotzdem hielten sich die bei der Bundesbahn als K25 eingeordneten Fahrzeuge bis Ende der 1960er im regulären Verkehr und darüber hinaus vereinzelt noch als Dienstwagen.

Brawa 50578
STAUBBEHÄLTERWAGEN UCS909 „HEIDELBERGER ZEMENT“ DER DB

STAUBBEHÄLTERWAGEN UCS909 „HEIDELBERGER ZEMENT“ DER DB

Betriebsnummer: 44 80 910 6 107-8 [P]

MODELLDETAILS

  • Einzeln angesetzte Behälterdeckel und Ventile
  • Bremsbacken in Radebene
  • Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
  • Feine Bedruckung und Lackierung
  • Extra angesetztes Achsbremsgestänge
  • Extra angesetzte Bremsanlage
  • Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Heidelberger Zement ist ein eingetragenes Warenzeichen.

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Die Deutsche Bundesbahn (DB) entwickelte gemeinsam mit der Waggonunion einen neuen 2-achsigen Staubgutbehälterwagen, mit zwei stehenden Behältern. Die ersten zehn Wagen lieferte Westwagon 1953 zur Erprobung an die DB. Da sie noch über eine Hik-Bremsanlage verfügten, wurden diese als Kd 54 bezeichnet. Außerdem hatten sie wie auch die folgenden 150 Wagen, die von Talbot und Westwaggon kamen, ein Doppelschakenlaufwerk. Da dieses in Verbindung mit der sehr speziellen Untergestellkonstruktion zu Problemen führte, erhielten alle Folgelieferungen ein Laufwerk mit Einfachschaken. Bereits nach 50 Wagen wurde das Behältervolumen auf 2 x 13,5 m³ gesteigert. Die Wagen bewährten sich sehr gut, sodass bis 1965 insgesamt 1232 Kds 54 beschafft wurden. Für leichtere Staubgüter wurden parallel 1293 Stück der Kds 56 mit 2 x 17,5 m³ Behältern gebaut. Durch die 4 m³ größeren Behälter waren diese Wagen entsprechend höher. Zur Sicherung von abgestellten Wagen besaß ein Teil der Kds 54/56 eine bühnenbedienbare Handbremse. Im Gegensatz zu den sonstigen Güterwagenneubauten der DB, bei denen die Handbremsbühne an das Untergestell angeschraubt wurde, war sie hier direkte integriert. Dadurch blieb die Länge über Puffer (LüP) der so ausgerüsteten Wagen unverändert und nur das Eigengewicht erhöhte sich. Gemessen an der Gesamtzahl von über 2.500 gebauten Wagen, war die Ausrüstung mit Handbremse bei den Kds 54/56 relativ selten. Mit Einführung der 12-stelligen UIC Nummer, wurden die Kds 54 in Ucs 908 umgezeichnet. Die Kds 56 analog in Ucs 909. Beide Typen bildeten viele Jahre das Rückgrat der Staubgutwagen bei der DB. Erste Abgänge gab es 1967 als 86 Wagen verkauft wurden. Weitere Verkäufe an EVA und VTG folgten in späteren Jahren. In den 90er Jahren setzte die DB AG die meisten ihrer Wagen zu ihrer Tochter MEG um. Die verbliebenen Wagen der DB AG wurden meist vermietet oder dienen beispielsweise dem internen Transport von Bremssand für Triebfahrzeuge. Außer Zement transportierten die Wagen im Laufe der Jahre auch diverse andere staubförmige Güter. Bekannt sind hier unter anderem: Steinmehl, Quarzsand, Kieserit, Gips, Natriumsulfat, Thomassulfat, Zucker, Salz, Aluminiumhydroxid. Die Wagen waren dann in der Regel fest auf einem Bahnhof beheimatet.

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