Fleischmann

Fleischmann 739308
Elektrolokomotive 471 502-9, GYSEV

Elektrolokomotive 471 502-9, GYSEV

Elektrolokomotive 471 502 der Raaberbahn/Györ-Sopron-Ebenfurti Vasút (GYSEV).

■ Fein detailliertes Modell mit vier Dachstromabnehmern
■ Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter

Die ungarische GYSEV/Raaberbahn hat bei Siemens einige Lokomotiven der Vectron-Familie für den Einsatz im Güterverkehr wie auch im IC-Verkehr bestellt. Im Sommer 2017 wurden bereits die ersten Lokomotiven nach Ungarn geliefert. Die Lokomotiven sind als Reihe 471 im Fuhrpark eingestellt. Zwei Maschinen sind mit einem sogenannten Diesel Power Modul ausgestattet. Drei Lokomotiven besitzen eine Mehrsystem-Fähigkeit und werden als 471.5 sowohl im Personenzugverkehr als auch im grenzüberschreitenden Güterverkehr eingesetzt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 4
Haftreifen 2
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 119 mm

Fleischmann 739378
Elektrolokomotive 471 502-9, GYSEV Snd.

Elektrolokomotive 471 502 der Raaberbahn/Györ-Sopron-Ebenfurti Vasút (GYSEV).

■ Fein detailliertes Modell mit vier Dachstromabnehmern
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht

Die ungarische GYSEV/Raaberbahn hat bei Siemens einige Lokomotiven der Vectron-Familie für den Einsatz im Güterverkehr wie auch im IC-Verkehr bestellt. Im Sommer 2017 wurden bereits die ersten Lokomotiven nach Ungarn geliefert. Die Lokomotiven sind als Reihe 471 im Fuhrpark eingestellt. Zwei Maschinen sind mit einem sogenannten Diesel Power Modul ausgestattet. Drei Lokomotiven besitzen eine Mehrsystem-Fähigkeit und werden als 471.5 sowohl im Personenzugverkehr als auch im grenzüberschreitenden Güterverkehr eingesetzt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 4
Haftreifen 2
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Digital-Decoder Next18
Decoder-Typ MS580N18
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 119 mm

Fleischmann 739395
Elektrolokomotive 383 003-1, CD Cargo Sound

Elektrolokomotive 383 003 der CD Cargo.

■ Fein detailliertes Modell mit vier Dachstromabnehmern
■ Einsatz im internationalen Güterverkehr
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht

CD Cargo begann 2016 mit der Modernisierung der Lokomotivflotte, wobei die Entscheidung auf die Type Vectron gefallen ist. Die mittlerweile 13 Mehrsystemlokomotiven werden in Tschechien als Reihe 383 geführt und sind vorwiegend in Tschechien, Deutschland und der Slowakei im Einsatz. Weiters sind die Lokomotiven auch in Österreich, Polen, Ungarn und Rumänien unterwegs.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 4
Haftreifen 2
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Digital-Decoder Next18
Decoder-Typ MX658N18
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 119 mm

Fleischmann 739422
Elektrolokomotive 1020.027-7, ÖBB

Elektrolokomotive 1020.027 der Österreichischen Bundesbahnen.

■ In tannengrüner Farbgebung mit Zierstreifen

Nach Kriegsende befanden sich 44 Lokomotiven der DRG-Baureihe E 94 in Österreich. 1952 bestellten die ÖBB drei weitere Lokomotiven. Die Reihenbezeichnung wurde 1954 von E 94 in Reihe 1020 geändert. Die Reihe 1020 wurde über fünf Jahrzehnte im Güterzug- und Rampendienst in nahezu ganz Österreich eingesetzt.

Das farbliche Erscheinungsbild der Reihe 1020 änderte sich im Laufe der Zeit von tannengrün über blutorange bis zu verkehrsrot. Wobei nicht alle Maschinen davon betroffen waren. Nachdem 1985 die letzte der drei tannengrünen Nachbaumaschinen aus dem Betriebsstand ausschied, gab es keine grüne 1020er mehr im Betriebseinsatz. Erst 1990 wurde die 1020 042 in tannengrün lackiert und stand fortan auch für nostalgische Zwecke (u. a. als Zuglok des Nostalgie-Orient-Express) zur Verfügung.

Etwa ein Jahr später wurde auch die 1020 047 tannengrün lackiert. Zusätzlich wurden zwei grüne Zierlinien am Lokkasten und je eine Zierlinie an den Vorbauten aufgebracht. Die 1020 027 wurde im Gegensatz zur 1020 042 noch mit ÖBB-Bildmarken beklebt, die später wieder entfernt wurden.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 116 mm

Fleischmann 740172
Akkutriebwagen 515 529-6 mit Steuerwagen, DB AG Sound

Akkutriebwagen 515 529 mit Steuerwagen 815 706 der Deutschen Bahn.

■ Variante mit DB AG-Logo
■ Freier Durchblick durch den Fahrgastraum
■ Mit separat angesetzten Steckteilen
■ 1.-Klasse-Abteil mit sechs Plätzen im Motorwagen
■ Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar
■ Mit Decoder im Trieb- und im Steuerwagen
■ Z21 Führerstand verfügbar

Der Betrieb mit Akkutriebwagen wurde in Deutschland schon vor dem Ersten Weltkrieg eingeführt. Der 2-teilige Akkutriebwagen der Bauart „Wittfeld“, dessen Akkus in den markanten Vorbauten untergebracht waren, war bis nach dem Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach 1945 begann die Deutsche Bundesbahn sich wieder mit dieser Antriebsart zu beschäftigen. Als „Limburger Zigarre“ hat der ETA 176 sich einen Namen gemacht, jedoch wurden nur acht Stück davon gebaut. Ab 1953 wurde dann der kostengünstigere ETA 150, der in etwa die gleichen Leistungsmerkmale vorweisen konnte, in großer Stückzahl in Dienst gestellt. Vom ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) wurden bis 1965 insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 (später Baureihe 815) in Betrieb genommen.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Inneneinrichtung Führerstand
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 2
Schwungmasse Ja
Elektrik
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Innenbeleuchtung Ja

Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Innenbeleuchtung Führerstandsbeleuchtung
Digital-Decoder Next18
Decoder-Typ MS590N18
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 293 mm

Fleischmann 740173
Akkutriebwagen ETA 150 mit Steuerwagen, DB Sound

Akkutriebwagen ETA 150 mit Steuerwagen der Deutschen Bundesbahn.

■ Dach ohne Antenne
■ Fein detailliertes Modell in roter Lackierung
■ Freier Durchblick durch den Fahrgastraum
■ Mit separat angesetzten Steckteilen
■ 1.-Klasse-Abteil mit sechs Plätzen im Motorwagen
■ Spitzenlicht und Innenbeleuchtung schaltbar
■ Mit Decoder im Trieb- und im Steuerwagen
■ Z21 Führerstand verfügbar

Die Akkumulator Triebwagen der Baureihe ETA 150 waren, aufgrund des hervorragenden Fahrkomforts und der geringen Lärmentwicklung, bei den Fahrgästen sehr beliebt. Von 1954 bis 1965 wurden insgesamt 232 Einheiten gebaut. Weiters wurden noch 216 Steuerwagen der Bauart ESA 150 in Betrieb genommen. Die bevorzugt auf Flachlandstrecken eingesetzten Triebwagen wurden auch gern als „Taschenlampen-Express“, „Steckdosen-InterCity“ oder „Akkublitz“ bezeichnet. Ihr Einsatzgebiet war der Raum Augsburg, Schleswig-Holstein, das östliche Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Südhessen und das Ruhrgebiet.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Inneneinrichtung Führerstand
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 2
Schwungmasse Ja
Elektrik
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Innenbeleuchtung Ja

Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Innenbeleuchtung Führerstandsbeleuchtung
Digital-Decoder Next18
Decoder-Typ MS590N18
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 293 mm

Fleischmann 741005
4-tlg. Set: Dieseltriebzug BR 601, DB

■ Im Betriebszustand der 1980er Jahre
■ Vorbildgetreu lackiert und beschriftet
■ Ab Werk mit Innenbeleuchtung ausgestattet

Mit der Einführung des Baureihenschemas der DB zum 1. Januar 1968 wurden die Triebköpfe des VT 11.5 zur BR 601 umnummeriert, die Mittelwagen zur BR 901. 1971 richtete die Deutsche Bundesbahn das Intercitysystem als ein Städteschnellverkehrs-System mit 1.-Klasse-Fahrzeugen im Zwei-Stunden-Takt ein. Im Schnitt wurden täglich sechs Einheiten eingesetzt. Nach einem Umbau folgte ab 1980 der Einsatz im Touristiksonderverkehr („Alpen-See-Express“). Ausgehend von Hamburg und Dortmund verkehrten die Touristikzüge in beliebte Urlaubsregionen Süddeutschlands und Österreichs.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Hauseigene Kupplung
Mindestradius 225 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Anzahl angetriebene Achsen 2
Schwungmasse Ja

Elektrik
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Innenbeleuchtung Ja
Innenbeleuchtung LED
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Kupplung 480 mm

Fleischmann 741075
7-tlg. Dieseltriebzug BR 601 der DB Digital Sound

Modell ab Werk mit eingebautem, lastgeregelten Digital Decoder und vorbildgerechtem Sound ausgestattet.

Mit der Einführung des Baureihenschemas der DB zum 1. Januar 1968 wurden die Triebköpfe des VT 11.5 zur BR 601 umnummeriert, die Mittelwagen zur BR 901.1971 richtete die Deutsche Bundesbahn das Intercitysystem als ein Städteschnellverkehrs-System mit 1.-Klasse-Fahrzeugen im Zwei-Stunden-Takt ein. Im Schnitt wurden täglich sechs Einheiten eingesetzt. Nach einem Umbau folgte ab 1980 der Einsatz im Touristiksonderverkehr („Alpen-See-Express“). Ausgehend von Hamburg und Dortmund verkehrten die Touristikzüge in beliebte Urlaubsregionen Süddeutschlands und Österreichs.

Fleischmann 741103
Elektrischer Triebwagen ET 91 01

Ausführung in rot-beiger Lackierung
Serienmäßig mit eingebauter Innenbeleuchtung

Um Anfang der 1930er-Jahre das Reisen und den Ausflugsverkehr für die deutsche Bevölkerung wieder attraktiver zu gestalteten, entschied sich die damalige Deutsche
Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) zum Bau von insgesamt fünf Aussichtstriebwagen. Wichtig war der DRG damals, der stärker werdenden Omnibuskonkurrenz im Ausflugsverkehr
Paroli bieten zu können. Das Ziel beim Bau der Triebwagen war, allen Passagieren einen möglichst freien und ungehinderten Blick in die Landschaft zu ermöglichen. Neben
drei dieselhydraulischen Fahrzeugen wurden auch zwei für den elektrischen Betrieb geordert. Für den mechanischen Teil war dabei die H. Fuchs Waggonfabrik in Heidelberg
verantwortlich, den elektrischen Teil lieferte die Firma AEG, Berlin.
Schnell etablierten sich beide Triebwagen ET 91 01 und 02, die bei der Bevölkerung den klangvollen Namen „Gläserner Zug“ erhalten haben, bei den Fahrgästen. Beliebte
Ausflugsfahrten waren die Karwendelrundfahrt über Mittenwald nach Innsbruck oder die Alpenrundfahrt über Salzburg, Bischofshofen und Kufstein nach München.

Elektrischer Triebwagen ET 91 01

Fleischmann 7560004
Elektrolokomotive 254 017-7, DR

Elektrolokomotive 254 017 der Deutschen Reichsbahn.

■ Mit freistehenden Griffstangen auf den Vorbauten
■ Filigrane Stromabnehmer
■ Metalldruckguss-Fahrgestell

Mit ihrer markanten Bauweise gehörten die Lokomotiven der Baureihe E 94 zu den bekanntesten Elektrolokomotiven Deutschlands. Durch eine vernünftige Konstruktion war auch der Beweis erbracht, dass sich mit einem Tatzlagerantrieb auch Geschwindigkeiten von 100 km/h erreichen lassen. Die Stundenleistung der E 94 betrug dabei beachtliche 3.240 kW, die Anfahrleistung sogar 3.900 kW. „Eisenschwein“ wurden bei der DR die nach dem Krieg verbliebenen E-Loks respektlos genannt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Spitzenlicht 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 116 mm

Fleischmann 7560008
Elektrolokomotive 146 216-7, DB AG

Elektrolokomotive 146 216 der Deutschen Bahn.

■ Beleuchtete Zugzielanzeige
■ Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit Kontaktblechen
■ Passend zu Doppelstock-Wagen: Art.-Nr. 862705, 862811, 862812 und 862086

Die TRAXX 2 ist eine konsequente Weiterentwicklung der ersten TRAXX-Baureihen. Als augenfälligsten Unterschied besitzen die Fahrzeuge einen überarbeiteten Lokkasten. Die Änderung erfolgte, um den strengeren Sicherheitsnormen bezüglich Crashfestigkeit zu genügen. Man erkennt sie sogleich an den nach unten gezogenen Ecken am Lokkasten.
Auch im Personenverkehr bewährt sich die TRAXX 2: Eine dritte Bauserie der BR 146, die seit 2005 ausgeliefert wurde, übernimmt die mit der BR 185.2 eingeführten Modifikationen und ist als BR 146.2 eingeordnet. Sie befördern vorwiegend Doppelstockzüge.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 4
Haftreifen 2
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 118 mm

Fleischmann 7560016
Elektrolokomotive 1116 181-9, ÖBB City Jet

Elektrolokomotive 1116 181 der Österreichischen Bundesbahnen.

■ Cityjet-Design
■ Aktueller Betriebszustand mit schwarzer Dachhaube
■ Lizenziertes ÖBB-Modell
■ Z21 Führerstand verfügbar

Die ÖBB haben 2019 ein Upgrade-Programm zur Erneuerung der Doppelstockzüge (DOSTO) gestartet. Damit werden ca. 100 Wagen bis 2023 auf modernes Cityjet Niveau optimiert. Die Modernisierung umfasst unter anderem OnBoard WLAN, die Neubezüge der Sitze, Mehrzweckbereiche in jedem Zwischenwagen mit mehr Platz für Fahrräder, Kinderwägen und Gepäck sowie neu eingerichtete Ruhezonen.
Im Mai 2022, zur Halbzeit des laufenden DOSTO Upgrade-Programms, wurde die Elektrolokomotive 1116 181 im Cityjet-Design lackiert. Damit setzen die ÖBB ein wichtiges Zeichen für attraktive Angebote im Öffentlichen Verkehr. Die Lokomotive kommt aber nicht nur vor den Cityjet Zügen zum Einsatz, sondern auch i regulären Personenverkehr und Güterverkehr.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 4
Haftreifen 2
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 121 mm

Verwandte Produkte

Fleischmann 7560022
Elektrolokomotive 169 005-6, DB

Elektrolokomotive 169 005 der Deutschen Bundesbahn.

■ Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen
■ Metall-Druckguss-Gehäuse
■ Passend zu Güterzug, Art.-Nr. 6660044

Am 24. Januar 1905 wurde auf dem 23,7 km langen Schienenstrang ins Ammertal der elektrische Betrieb aufgenommen. Es war die erste Fahrt eines elektrischen Zuges unter einer einfachen Wechselstrom-Oberleitung. Damit war es die erste Strecke, die mit einem neuen System ausgerüstet wurde, dem bis heute in Mittel- und Nordeuropa gebräuchlichen „Bahnstrom“.
Die Strecke wurde anfangs mit elektrischen Triebwagen, und später mit kleinen, bis zu 50 Stundenkilometer schnellen, Elektrolokomotiven befahren. Die Energie in Form von Einphasen-Wechselstrom, kam aus dem Wasserkraftwerk Kammerl an der Ammer. Ab 1930 verstärkte die bullige LAG 5 – spätere 169 005 –die E-Lok-Flotte auf der Oberammergauer Bahn. Trotz ihrer Länge von nur 8,7 m bewährte sich das kleine Kraftpaket vorzüglich.
Über Jahrzehnte übte die Bahn, mit ihrer Gemütlichkeit und idyllischen Umgebung einer bayerischen Lokalbahn, einen besonderen Reiz auf alle Eisenbahnfreunde aus. Die Zeit der „Neinasechzga“ im Nahverkehr auf der Oberammergauer Bahn ging im Mai 1981 zu Ende. Mit dem Abzug der alten Loks hielt der Regelbetrieb Einzug, und der Charme einer unvergleichlichen Ära war unwiederbringlich verschwunden.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 2
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd

LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 54 mm

Fleischmann 7560030
Elektrolokomotive BR E 19, DRB

Elektro-Schnellfahrlok Baureihe E 19 der Deutschen Reichsbahn (DRB 1937–1949).

■ Ausführung mit Frontschürzen und Reichsadler

Um die Baureihe E 19 als Schnellfahrlokomotive zu kennzeichnen, wurden die Loks zunächst in weinroter Lackierung ausgeliefert. Aufgrund des II. Weltkriegs nahm man den geplanten Schnellverkehr zwischen Berlin und München nicht auf. Die Maschinen wurden stattdessen im „normalen“ Schnellzugverkehr eingesetzt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 2
Haftreifen 2
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 106 mm

Fleischmann 7560032
Elektrolokomotive 101 003-2, DB AG

Elektrolokomotive 101 003 der Deutschen Bahn.

■ Ausführung in orientroter Lackierung
■ Passend zu Interregio-Sets, Art.-Nr. 6260024, 6260025

Die Baureihe 101 der Deutschen Bahn wurde als Nachfolgerin der bewährten, aber technisch veralteten Baureihe 103 mit modernster Technik ausgerüstet. Die Drehstrom-Asynchron-Motoren mit Einzelachsantrieb hatten eine Dauerleistung von 6.400 kW und eine Anfahrzugkraft von 300 kN. Damit erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h. Insgesamt 145 Exemplare der Baureihe 101 wurden von Sommer 1996 bis Ende 1999 in Dienst gestellt. Die ersten drei Lokomotiven wurden noch im orientroten Farbschema lackiert.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 4
Haftreifen 2
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 119 mm

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