Roco

Roco 70818
Diesellokomotive 108 001-9, DR Sound

Diesellokomotive 108 001 der Deutschen Reichsbahn.

■ Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Freistehende, filigrane Griffstangen
■ Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht
■ Beheimatung Rbd Halle, Bw Halle G

Im Unterschied zur Baureihe 110 besitzen die Lokomotiven der Baureihe 108 ein Strömungswendegetriebe und einen verbrauchsoptimierten Motor mit verminderter Leistung. Gemäß der neuen Bestimmung als Rangierlokomotive konnte auch der Heizkessel entfallen, an seiner Stelle wurden zusätzliche Kühlergruppen und ein Vorwärmgerät eingebaut.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Digital-Decoder PluX22
Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 164 mm

Roco 70944
Diesellokomotive 223 081-1 Alex Sound

Diesellokomotive 223 081 der Länderbahn GmbH.

■ Vorbildgerechte Ausführung in Saphirblau
■ Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung
■ Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen
■ Farblich abgesetzte Bremsscheiben
■ Erstmals mit PluX22-Sounddecoder und LED-Spitzenlicht
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht

Das alex-Netz erstreckt sich von Hof über Schwandorf, Regensburg bis in Bayerns Landeshauptstadt München. Der alex bietet des Weiteren tägliche Verbindungen von München über Regensburg nach Prag an. Zwischen 2007 und 2020 wurde auch die Strecke München–Kempten–Oberstdorf/Lindau bedient.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Digital-Decoder PluX22
Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 221 mm

Roco 7100006
Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung, DR

Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung der Deutschen Reichsbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok.

Edition-Modell!
Formvariante!
Update!

■ Vorbildgerechte Umsetzung der Ausführung mit Kohlefeuerung
■ Erstmals mit PluX16-Schnittstelle und LED-Beleuchtung
■ Zierlinie mit Dreifach-Spitze
■ Luftpumpe und Speisepumpe in schwarzer Ausführung zusätzlich beiliegend
■ Feine Metallradsätze
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Zur Erprobung neuer Reisezugwagen benötigte die Versuchsanstalt Halle in den 1960er Jahren eine weitere schnellfahrende Dampflok. Die neue Maschine 18 201 entstand aus der Schnellfahr-Tenderlokomotiven 61 002 und Teilen der Hochdruck-Versuchslok H 25 024. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ‒ später 180 km/h ‒ zugelassen, freilich nur vorwärts.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (analog) Seuthe Nr. 10
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 5

Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht vorn / 2-Spitzenlicht hinten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 289 mm

Roco 7100010
Dampflokomotive 051 494-3, DB

Dampflokomotive 051 494 der Deutschen Bundesbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok.

■ Mit Kabinentender
■ Ausführung mit Witte-Windleitblechen
■ Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Feine Metallradsätze
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Die Baureihe 50, wohl die bedeutendste DB-Dampflok der 1950/60er Jahre mit vielen Bauartvarianten, hatte sich damals vor fast allen Zuggattungen auf Haupt- und Nebenbahnen bewährt. Mehr als 60 wesentliche Varianten haben schließlich dafür gesorgt, dass kaum eine 50er ein völlig identisches Aussehen mit einer Schwesterlok aufwies. Die ab 1939 in rund 3.100 Exemplaren gebauten 1’E-Güterzugloks galten als robust, leistungsfähig, pflegeleicht und äußerst zuverlässig. Nach 1945 verblieben über 2.000 Loks bei der Deutschen Bundesbahn. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, leisteten ca. 1.200 kW und wiesen eine Achslast von 15 t auf.
Bei Einführung des EDV-Baureihenschemas 1968 waren noch 1.452 Maschinen im Bestand der DB. Da die Ordnungsnummer nur noch dreistellig sein durfte, wurden zusätzlich zur Baureihen-Nummer 050 die Bezeichnungen 051, 052 und 053 eingeführt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (analog) Seuthe Nr. 10
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 7

Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 265 mm

Roco 71002
Beilhack Schneeschleuder, DB Sound

Beilhack Schneeschleuder der Deutschen Bundesbahn.

Edition-Modell!

■ Modell selbstfahrend
■ Aufwendig gestaltetes Modell mit zahlreichen digital schaltbaren Funktionen: Heben und Senken der Fräseinrichtung, drehende Schleuderräder
■ Um 180° drehbarer Aufbau

WAS WÄRE, WENN…?
… der nächste Winter kommt bestimmt!
Seit Beginn der Eisenbahnära ist es notwendig bei Schneefall oder Verwehungen die Gleise zu räumen. Von einfachen Schneeräumblechen über große Schneepflüge bis hin zur Hochleistungsschneeschleuder reicht dabei das Spektrum an Bahndienstfahrzeugen.
Bei der Deutschen Bundesbahn wurde es ab den 1960er Jahren notwendig die alten, noch dampfbetriebenen Schneeschleudern zu ersetzen. In den Alpen, im Allgäu sowie im Ausland wurden verschiedene Schwerkleinwagen mit Beilhack-Dieselschneeschleuderaggregaten getestet. Ein Nachteil dieser Fahrzeuge war der Einsatz einer zusätzlichen Lokomotive für den Vorschub.
Um die Schneeräumung noch effizienter zu machen, wurde eine selbstfahrende Hochleistungsschneeschleuder entwickelt. Damit konnten Schneehöhen bis zu 3 Metern bewältigt werden. Dadurch wäre man bestens auf jegliche Wetterkapriolen vorbereitet gewesen. Nach umfangreichen Testfahrten verzögerte sich die Serienlieferung an die Deutsche Bundesbahn jedoch bis Anfang der 1990er Jahre.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 1
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / digital schaltbar
Digital-Decoder PluX22

Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
Beleuchtung mit LED Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer Gesamtlänge 150 mm

Roco 71089
Diesellokomotive 221 124-1, DB Sound

Diesellokomotive 221 124 der Deutschen Bundesbahn.

■ Freistehende Griffstangen
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht

Um das gestiegene Verkehrsaufkommen auch auf den nicht elektrifizierten Hauptstrecken zu bewältigen, schaffte die Deutsche Bundesbahn ab dem Jahre 1962 insgesamt 50 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 an. Sie unterschieden sich von den Vorgängermaschinen durch leistungsstärkere Motoren. Diese wurden für immer längere und damit schwerere Reisezüge notwendig. Zu den Haupteinsatzgebieten zählten die Strecken zwischen Kempten und Lindau, Offenburg und Konstanz sowie die bekannte Vogelfluglinie zwischen Deutschland und Dänemark. In ihrem Lokleben wurden die Lokomotiven später zur Baureihe 221 umgezeichnet und erhielten oftmals eine ozeanblau-beige Lackierung.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Digital-Decoder PluX16
Decoder-Typ MS450P16
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 213 mm

Roco 71097
Dampflokomotive 95 1027-2, DR

Dampflokomotive 95 1027 der Deutschen Reichsbahn.

Edition-Modell!

■ Modell der Lokomotive des DB Museums
■ Erstmals in Ausführung mit Kohle-Feuerung
■ Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Freistehende Kesselleitungen
■ Filigrane Riffelbleche
■ Räder mit feinen Speichen
■ Mit beiliegendem geätztem Schildersatz

Die „Bergkönigin“ mit der Nummer 95 027 wurde 1923 bei der Hannoverschen Maschinenbau AG (HANOMAG) hergestellt. Die Dampfloks der Baureihe 95 waren mit 1.620 PS die stärksten je von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft beschafften Tenderloks.
Ihre schwere Arbeit verrichtete die 95 027 bis 1982 bei verschiedenen Betriebswerken auf Deutschlands steilsten Bergstrecken. Von 1950 bis 1969 war sie in Blankenburg stationiert und fuhr auf der Rübelandbahn hinauf in den Harz. 1971 erfolgte ein Umbau auf Ölhauptfeuerung. 1982 wurde sie wieder auf Kohlefeuerung zurückgebaut und in den Bestand der Traditionslokomoitven der DR aufgenommen.
Von 1994 bis 2008 stand die Lok mit Kesselschaden im Museum in Arnstadt. Seit einer gründlichen Renovierung im Dampflokwerk Meiningen dampft sie seit 2010 wieder mit Touristenzügen auf ihrer steilen Stammstrecke im Harz.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 5
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 174 mm

Roco 7110006
Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung, DR Sound

Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung der Deutschen Reichsbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok.

Edition-Modell!
Formvariante!
Update!

■ Vorbildgerechte Umsetzung der Ausführung mit Kohlefeuerung
■ Mit PluX16-Schnittstelle und LED-Beleuchtung
■ Zierlinie mit Dreifach-Spitze
■ Luftpumpe und Speisepumpe in schwarzer Ausführung zusätzlich beiliegend
■ Feine Metallradsätze
■ Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung digital schaltbar
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Zur Erprobung neuer Reisezugwagen benötigte die Versuchsanstalt Halle in den 1960er Jahren eine weitere schnellfahrende Dampflok. Die neue Maschine 18 201 entstand aus der Schnellfahr-Tenderlokomotiven 61 002 und Teilen der Hochdruck-Versuchslok H 25 024. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ‒ später 180 km/h ‒ zugelassen, freilich nur vorwärts.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 5
Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht vorn / 2-Spitzenlicht hinten, fahrtrichtungsabhängig

Innenbeleuchtung Ja
Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Innenbeleuchtung Führerstandsbeleuchtung
Digital-Decoder PluX16
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 289 mm

Roco 7110009
Dampflokomotive 64 1455-1, DR Sound

Dampflokomotive 64 1455 der Deutschen Reichsbahn.

■ Ausführung mit genieteten Wasserkästen
■ Freistehende Leitungen am Kessel
■ Feine Metallradsätze
■ Nachlaufradsatz mit Scheibenrädern
■ Beheimatung Rbd Magdeburg, Bw Salzwedel
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Die Einheits-Personenzugtenderlokomotiven der Baureihe 64 wurden ab 1926 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft entwickelt. Bei der Deutschen Reichsbahn (DR) waren zum 1. Juli 1950 genau 129 Lokomotiven im Unterhaltungsbestand gelistet.
64 1455 wurde 1972 vom Bw Jerichow an das Bw Salzwedel abgegeben. Dort war sie vor Sonderzügen für die Abschiedsfahrten von 24 009 bzw. 37 1009 eingesetzt, die beide Loks gemeinsam bespannten.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 3
Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
Digital-Decoder NEM 652
Decoder-Typ MS480R
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 143 mm

Roco 7110010
Dampflokomotive 051 494-3, DB Sound

Dampflokomotive 051 494 der Deutschen Bundesbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok.

■ Mit Kabinentender
■ Ausführung mit Witte-Windleitblechen
■ Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Feine Metallradsätze
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Die Baureihe 50, wohl die bedeutendste DB-Dampflok der 1950/60er Jahre mit vielen Bauartvarianten, hatte sich damals vor fast allen Zuggattungen auf Haupt- und Nebenbahnen bewährt. Mehr als 60 wesentliche Varianten haben schließlich dafür gesorgt, dass kaum eine 50er ein völlig identisches Aussehen mit einer Schwesterlok aufwies. Die ab 1939 in rund 3.100 Exemplaren gebauten 1’E-Güterzugloks galten als robust, leistungsfähig, pflegeleicht und äußerst zuverlässig. Nach 1945 verblieben über 2.000 Loks bei der Deutschen Bundesbahn. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, leisteten ca. 1.200 kW und wiesen eine Achslast von 15 t auf.
Bei Einführung des EDV-Baureihenschemas 1968 waren noch 1.452 Maschinen im Bestand der DB. Da die Ordnungsnummer nur noch dreistellig sein durfte, wurden zusätzlich zur Baureihen-Nummer 050 die Bezeichnungen 051, 052 und 053 eingeführt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 7
Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
Digital-Decoder PluX16
Decoder-Typ MS450P16
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 265 mm

Roco 71214
Dampflokomotive 24 055, DB Sound

Schlepptenderlokomotive 24 055 „Steppenpferd“ der Deutschen Bundesbahn.

■ Kleine Wagner-Windleitbleche
■ Mit vorbildgerechten Soundfunktionen
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Gedacht war die Baureihe 24 vornehmlich für Personenzüge, ihr Einsatzgebiet wurde dank der robusten Konstruktion bald auf leichte Güterzüge ausgedehnt, somit galt sie als eine zuverlässige Mehrzwecklokomotive für leichtere Dienste.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung KK-Kulisse zwischen Lok u. Tender
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 2
Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd
Digital-Decoder PluX22
Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 196 mm

Roco 71219
Elektrolokomotive BR 230

Ausführung als Serienversion der BR 230 Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen
Vollständig neu entwickelte Stromabnehmer mit innovativer Befestigung
Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs sowie der Lüfterlamellen mit freiem Durchblick
Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung
Zugschlusssignal kann mittels DIP-Schalter geschaltet werden
Passend zu D374/375 „Vindobona/Hungaria“, Art. Nr. 74188, 74189, 74190

Die Baureihe 230 war die erste Zweisystemlokomotive für den Streckendienst der damaligen
Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR. Die Entwicklung, der Bau und die Erprobung erfolgte in
Zusammenarbeit und als Gemeinschaftsprojekt der DR und der Tschechoslowakischen Staatsbahn
(CSD). Aufgrund der mangelnden Erfahrung auf dem Gebiet der Zweisystemtechnik (DDR:
Wechselspannung 15 kV/16 2/3 Hz, CSSR: Gleichspannung 3 kV) und der vollen Auslastung
beim E-Lok-Hersteller LEW in Hennigsdorf, entstanden die Maschinen auf Basis der CSD-Baureihen
ES 499.1 und 499.2. Allerdings hatte die Lokfabrik Škoda noch keine Maschine für das
AC-System 15 kV/16 2/3 Hz gebaut, deswegen wurden die Teile des Wechselstromteils aus
der DDR – von LEW aus Hennigsdorf – zugeliefert. Durch den Bedarf der CSD ergab sich für
Škoda damit ein Doppelauftrag mit 20 Loks für die DR (Baureihe 230) und 15 Loks für die CSD
(Reihe 372).
1988 wurde je ein Prototyp an beide Bahnen ausgeliefert, die 230 001 für die DR und die
372 001 für die CSD. Im Anschluss an das ausgiebige Erprobungsprogramm erfolgte dann ab
1991 die Serienlieferung der weiteren Lokomotiven, die eine Stundenleistung von 3.260 kW
und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h hatten. Bei der DB AG wurden die Maschinen
1992 in BR 180 umgezeichnet. Der Ausbau der Verbindung Decín–Prag für 160 km/h Höchstgeschwindigkeit
machte es notwendig, einige Loks zu ertüchtigen. Dabei baute die CD sechs
Maschinen für den Schnellzugdienst um, während die Deutsche Bahn nur die 180 001 umrüsten
ließ.
Die technischen Besonderheiten und ihr markantes Aussehen sorgten dafür, dass sich unter
den Eisenbahnern schnell ein Spitzname für die Lok fand. Liebevoll wird die BR 230/180 „Knödelpresse“
genannt. Auch das tschechische Pendant blieb nicht ohne Namen – die Reihe 372
nennt man im Nachbarland „Bastard“, die 160 km/h schnelle 371 „Turbobastard“.
Im Jahr 2014 kündigte sich langsam das Ende der im Dienst von DB Schenker Rail stehenden
BR 180 an, moderne Lokomotiven wie die BR 189 übernahmen immer mehr Leistungen der BR
180. Zwar erhielten im ersten Halbjahr 2014 zwei Lokomotiven noch eine Hauptuntersuchung,
andererseits wurden aber zehn Maschinen aus dem DB-AG-Stillstands-Management nach
Tschechien verkauft. Am 4. Dezember 2014 endet der Einsatz der BR 180 im Dienst der DB AG.
Einige der an die tschechische Privatbahn TSS Cargo verkauften Maschinen mit gültigen Einsatzfristen
wurden zügig wieder in Betrieb genommen und bespannten grenzüberschreitende
Güterzüge unter anderem bis Bremerhaven: ein Einsatzgebiet das vorher undenkbar war. Ab
2016 wurde mit der Umlackierung der ersten Loks in das gelb-blaue Farbschema von TSS
begonnen. Nach wenigen Einsätzen auf der Elbtalstrecke und in Tschechien erfolgte jedoch bald
die Abstellung. Die vom Thüringer Eisenbahnverein museal betreute 180 014 ist die einzige in
Deutschland erhaltene Maschine.

Elektrolokomotive BR 230

Roco 71223
Elektrolokomotive BR 180, DB AG

Elektrolokomotive Baureihe 180 der Deutschen Bahn.

Komplette Neukonstruktion!

■ Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Vollständig neu entwickelte Stromabnehmer mit innovativer Befestigung
■ Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs sowie der Lüfterlamellen mit freiem Durchblick
■ Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
■ Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung
■ Zugschlusssignal kann mittels DIP-Schalter geschaltet werden

In den 1980er Jahren beschaffte die DR elektrische Zweisystemlokomotiven, um den stetig wachsenden Verkehr und die Betriebsabläufe im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der DDR und der Tschechoslowakei zu vereinfachen. Aufgrund der mangelnden Erfahrung auf dem Gebiet der Zweisystemtechnik (DDR: Wechselspannung 15 kV/16⅔ Hz, ČSSR: Gleichspannung 3 kV) und der vollen Auslastung beim E-Lok-Hersteller LEW in Hennigsdorf, entstanden die Maschinen auf Basis der ČSD-Baureihe ES 499.1. Allerdings hatte die Lokfabrik Škoda noch keine Maschine für das AC-System 15 kV/16⅔ Hz gebaut, deswegen wurden die Teile des Wechselstromteils aus der DDR zugeliefert. Durch den Bedarf der ČSD ergab sich für Škoda damit ein Doppelauftrag mit 15 Loks BR 372 und 20 Loks BR 230 für die DR. Bei der DB AG wurden die Maschinen, mit einer Stundenleistung von 3.260 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, in BR 180 umgezeichnet.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 193 mm

Roco 71225
Elektrolokomotive Rh 372, CD Cargo

Elektrolokomotive Reihe 372 der CD Cargo.

Komplette Neukonstruktion!

■ Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Vollständig neu entwickelte Stromabnehmer mit innovativer Befestigung
■ Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs sowie der Lüfterlamellen mit freiem Durchblick
■ Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
■ Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung
■ Darstellung der modifizierten LED-Lampen mit vorbildgetreuen kaltweißen LED
■ Zugschlusssignal kann mittels DIP-Schalter geschaltet werden

Für den durchgehenden elektrischen Betrieb auf der Bahnstrecke Dresden–Prag beschaffte die CSD zusammen mit der Deutschen Reichsbahn (DDR) insgesamt 35 Mehrsystemlokomotiven, die sowohl auf dem 3-kV-Gleichstromnetz der ČSSR als auch auf dem 15-kV-Wechselstromnetz der DDR eingesetzt werden konnten. Nach Erprobung eines Prototyps wurden ab 1991 vierzehn Serienmaschinen in Betrieb genommen und im Lokomotivdepot Děčín stationiert.
Mit Gründung der Gütersparte CD Cargo im Jahr 2007, wurden neun Lokomotiven der neuen Gesellschaft zugeteilt. Dank der Tatsache, dass es bis 2016 die einzigen Lokomotiven von ČD Cargo waren, die im deutschen Eisenbahnnetz eingesetzt werden konnten, wurden alle Lokomotiven schrittweise modernisiert und in den neuen Firmenfarben lackiert.
Neben dem Haupteinsatzgebiet für den Transport von Zügen am Grenzübergang Děčín/Bad Schandau (und weiter nach Dresden und Leipzig) werden sie gelegentlich im Inlandsverkehr eingesetzt und erreichen auch die Grenzbahnhöfe nach Polen.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 193 mm

Roco 71228
Elektrolokomotive 371 003-5, CD Sound

Elektrolokomotive 371 003 der Tschechischen Staatsbahnen.

■ Ausführung in Najbrt-Lackierung
■ Stromabnehmer mit innovativer Befestigung
■ Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs sowie der Lüfterlamellen mit freiem Durchblick
■ Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
■ Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Bedienpultbeleuchtung sowie Maschinenraumbeleuchtung
■ ROCO Dynamic-Sound System

In den 1980er Jahren entschlossen sich die CSD und die DR Zweisystemloks zu beschaffen, um den stetig wachsenden Verkehr und die Betriebsabläufe im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Strecke Berlin–Dresden–Prag zu vereinfachen.

Der Ausbau der Verbindung Decín–Prag für 160 km/h Höchstgeschwindigkeit machte es notwendig einige Loks zu ertüchtigen. Ab 1994 wurden sechs tschechische Loks Rh 372 für den schnelleren internationalen Reiseverkehr angepasst und verkehrten seitdem unter der Baureihenbezeichnung 371 – „Turbobastard“. Die umgebauten Maschinen beheimatete die CD ins Depot Prag um.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Innenbeleuchtung Ja
Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Innenbeleuchtung Führerstandsbeleuchtung

Innenbeleuchtung Maschinenraumbeleuchtung
Digital-Decoder PluX22
Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 193 mm

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