Trix

Trix 66602
Trix H0-Lokrad-Reinigungsbürste

Zur Reinigung der Lokräder. Gereinigte Räder sichern gute Stromübertragung und beugen Funkstörungen vor. Auch zur Gleisreinigung geeignet.Verlängerbar durch Zusammenstecken mehrerer Bürsten.

Trix 66857
Lokdecoder 1000 mA für MTC14-Schnittstelle

Empfänger für alle Gleichstromlokomotiven mit einer Gesamt-Stromaufnahme bis 1000 mA (Motor 1000 mA, je Licht 200 mA). Geeignet für Digitallokomotiven mit einer mtc14-Digitalschnittstelle. Universell im Selectrix 1-, Selectrix 2- und DCC-Format einsetzbar. Automatische Analogerkennung. Automatische Lastregelung. Anschluss für Lichtfunktion. Anschluss für Zusatzfunktionen (Aux1 und Aux2). Kurzschluss-Sicherung des Motorausgangs. Erweiterte Selectrix 1-Programmierung von zusätzlichen Einstellungen über Anwahl der Adresse „00“, z.B. feiner Abstufung der Impulsbreiten (Regelvariante), Fahrtrichtungsumpolung. Im Selectrix-Betrieb: 31 Fahrstufen. 111 Adressen.DCC-Betrieb: Fahrstufenwahl 14/28/126 Fahrstufen. Adressen wahlweise kurz bis 127 und lang bis 10239. Bremsbetrieb im DCC- und SX-Format: DC gleich-/gegenpolig, Bremsdioden, asymmetrisches Gleissignal, Bremsgeneratoren.Abmaße ca. 14 x 9 x 2 mm.

Robuster Multiprotokoll-Nachrüstdecoder, kurzschlussfest zwischen Motor und Gleis, Sicherheitsabschaltung bei Überstrom, Übertemperatur und Kurzschluss, neu entwickelte Motorregelung für extrem weichen Betrieb aller gängigen DC-Motoren, Weiterfahrt mit gleicher Geschwindigkeit nach Stromunterbrechung bis 1s, SUSI-gesteuerte Anfahrverzögerung (SUSI-WAIT), ein- oder zweiteilige Bremsstrecken,Spezielle Eigenschaften im Analogbetrieb: sehr niedrig einstellbare Anfahrspannung, Vmax-Begrenzung, dynamische fahrspannungsabhängige Dimmung von Licht und AUX, programmierbare Funktionen, typisch analoges Fahrverhalten.

Trix T14919
Gebogenes Gleis Radius 261,8 mm

Minitrix Gebogenes Gleis Radius 261,8 mm

Das Minitrix Gleis verbindet Robustheit, elektrische sichere Verbindungen und vorbildgerechtes Aussehen. Das Gleissystem lässt sich nach Belieben erweitern. Das ideale Gleissystem für Neueinsteiger und Profis.

Highlights
Vorbildgerechtes Aussehen
Elektrische Betriebssicherheit
Schnelles Auf- und Abbauen
Produktbeschreibung
Minitrix Gebogenes Gleis mit einem Radius R 2a von 261,8 mm – 7,5°. 2 Gleise = 14911.
4 Gleise = 14910.

Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1? verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.

Trix T14929
Gebogenes Gleis Radius 295,4 mm

Minitrix Gebogenes Gleis Radius 295,4 mm

Das Minitrix Gleis verbindet Robustheit, elektrische sichere Verbindungen und vorbildgerechtes Aussehen. Das Gleissystem lässt sich nach Belieben erweitern. Das ideale Gleissystem für Neueinsteiger und Profis.

Highlights
Vorbildgerechtes Aussehen
Elektrische Betriebssicherheit
Schnelles Auf- und Abbauen
Produktbeschreibung
Minitrix Gebogenes Gleis mit einem Radius R 2b von 295,4 mm – 7,5°. 2 Gleise = 14921.
4 Gleise = 14920.

Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1? verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.

Trix T14974
Minitrix Eingleisvorrichtung Länge 104,2 mm

Minitrix Eingleisvorrichtung Länge 104,2 mm

Die Minitrix Eingleisvorrichtung verbindet Robustheit, elektrische sichere Verbindungen und vorbildgerechtes Aussehen.

Highlights
Vorbildgerechtes Aussehen mit Schienen aus Metall
Produktbeschreibung
Zum Wiedereingleisen entgleister Fahrzeuge während der Fahrt.
Minitrix Eingleisvorrichtung mit einer Länge von 104,2 mm.

Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.

Trix T14975
Minitrix Vario-Gleis Länge zwischen 86,5 und 120 mm

Minitrix Vario-Gleis Länge zwischen 86,5 und 120 mm

Das Minitrix Gleis verbindet Robustheit, elektrische sichere Verbindungen und vorbildgerechtes Aussehen. Das Gleissystem lässt sich nach Belieben erweitern. Das ideale Gleissystem für Neueinsteiger und Profis.

Highlights
Vorbildgerechtes Aussehen
Elektrische Betriebssicherheit
Schnelles Auf- und Abbauen
Produktbeschreibung
Wenn der geplante Gleisverlauf trotz der vielen Möglichkeiten des Minitrix-Gleissortiments mal nicht aufgehen will. Es ist auf jede Länge zwischen 86,5 und 120 mm einstellbar.

Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.

Trix T15103
Containerwagen der AAE/NS

Containertragwagen

Vorbild: vierachsiger Containertragwagen Bauart Sgns der AAE, vermietet an Railion Nederland der Firma Den Hartogh, registriert in den Niederlanden. Beladen mit zwei 20-Fuß-Tank-Containern der Spedition DEN HARTOGH.

Modell: Fahrgestell aus Metalldruckguss, Drehgestelle Typ Y 25, mit Kinematik für Kurzkupplung, beladen mit 3 Tank-Containern. Länge über Puffer 123 mm.

Trix T15538
Wagen-Set „Druckgas-Kesselwagen“ EVA/WACKER

Wagen-Set „Druckgas-Kesselwagen“

Vorbild: 4 vierachsige Druckgas-Kesselwagen unterschiedlicher Bauarten mit und ohne Sonnenschutzdach. Privatwagen der Firmen Eva Eisenbahn-Verkehrsmittel AG, Düsseldorf und WACKER Chemie. Alle Wagen eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1988.

Modell: Alle Wagen mit detaillierten Fahrgestellen und durchbrochenen Rahmen. Außenlangträger mit nach außen offenem U-Profil. Drehgestelle nach Bauart Minden-Dorstfeld. Ausführungen mit und ohne Sonnenschutzdach. Angesetzte Bremserbühnen. Mit Kinematik für Kurzkupplung. Gesamtlänge über Puffer 320 mm.

Einmalige Serie.

Trix T16100
Elektrolokomotive Baureihe 112

Elektrolokomotive Baureihe 112

Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 112 269-6 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schnellfahrlokomotive mit aerodynamischer Front, mit der sogenannten „Bügelfalte“. Grundfarbgebung in purpurrot/elfenbein. Mit umlaufender Regenrinne, Schürze und Pufferverkleidung. Betriebszustand um 1974. Einsatz: Personenzüge im Fernverkehr und gelegentlich auch im Nah- und Güterverkehr.

Highlights
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Produktbeschreibung
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm.

Trix T16124
Diesellokomotive Baureihe V 100.20

Diesellokomotive Baureihe V 100.20

Imposant und absoluter Kult – unsere V 100
Die V 100 in Profi-Ausführung und mit leichten Ruß-Alterungen auf dem Dach

Vorbild: Diesellokomotive V 100 2027 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung in Purpurrot der Epoche III. Einsatz: Personen- und Güterzüge.

Highlights
Aufbau und Fahrwerk aus Metall
Beleuchtung mit warmweißen LEDs
Führerstandsbeleuchtung
Digital-Sound mit vielen Funktionen
Produktbeschreibung
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter, abschaltbar. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 75 mm.

Trix T16126
Diesellokomotive Baureihe 212

Vorbild: Diesellokomotive 212 372-7 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung in Ozeanblau/Elfenbein der Epoche IV um 1987. Einsatz: Personen- und Güterzüge.

Highlights
Aufbau und Fahrwerk aus Metall
Beleuchtung mit warmweißen LEDs
Führerstandsbeleuchtung
Digital-Sound mit vielen Funktionen
Produktbeschreibung
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter, abschaltbar. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 75 mm.

Einmalige Serie.

Großbetrieb
Die Dieselloks der Baureihe V 100 wurden in den 1950er-Jahren zunächst als Ersatz für die Dampflokbaureihen 64 und 86 entwickelt und waren für den leichten Dienst auf Haupt- und den gemischten Einsatz auf Nebenbahnen vorgesehen. Als Vorbild diente die V 80, jedoch sollte die neue Lok deutlich kostengünstiger sein. In Zusammenarbeit mit dem BZA München wurde MaK in Kiel mit der Entwicklung beauftragt. Im Spätherbst 1958 lieferte MaK fünf Vorauslokomotiven V 100 001-005 (später V 100 1001-1005, ab 1968: 211 001-005) mit 1.100-PS-Motoren sowie die V 100 006 (später V 100 2001, ab 1968: 212 001), die einen 1.350-PS-Motor erhalten hatte. 1961/62 erfolgte dann die Bestellung von 20 Vorausloks der Baureihe V 100.20 mit dem stärkeren 1.350-PS-­Motor als „leichte Hauptbahnlokomotive“. Zwischen 1963 und 1966 lieferte die deutsche Industrie zwei Serien mit insgesamt 360 Exemplaren dieser stärkeren Variante. Für den Einsatz auf der Steilstrecke Rastatt – Freudenstadt wurden 1965 aus der letzten Serie zehn Maschinen (V 100 2332-2341) abgezweigt und mit ­hydrodynamischer Bremse ausgerüstet. ­Charakteristisch für die V 100 war ihre eckige, kantige Form, die sich deutlich an die V 60 anlehnte. Die Motor­leistung wurde über eine elastische Kupplung und Gelenkwelle auf das hydraulische Voith-Getriebe übertragen, welches mittels eines Stufengetriebes die Fahrt im Streckengang (Vmax 100 km/h) oder im Rangiergang (Vmax 65 km/h) zuließ. Eine Neukonstruktion waren die Drehgestelle als geschweißte Rohrkonstruktion, an denen über Silentblocs die Radsatzlenker befestigt waren. Die Maschinenanlage im vorderen längeren Vorbau war von außen über eine haubenförmige Schiebe­tür gut zugänglich. Universell einsetzbar liefen diese Maschinen vor leichten und mittelschweren Personen-, Eil- und Güterzügen auf Haupt- und Nebenbahnen. 1968 erhielten die V 100.20 die computergerechte Baureihenbezeichnung 212, die Steilstreckenloks liefen als Baureihe 213. Ab Mitte der 1990er-Jahre ging ihr Einsatz deutlich zurück, die Abstellung der letzten Loks bei der Güterverkehrssparte der DB AG (railion) erfolgte im Dezember 2004. Ausgemusterte Loks wanderten größtenteils nicht auf den Schrott, sondern konnten meist über Lokhändler verkauft werden. Viele werden heute bei Gleisbau­firmen in Frankreich und Italien eingesetzt. Aber auch deutsche Privatbahnen und ausländische Staatsbahnen waren und sind noch dankbare Abnehmer der V 100.20 (212). Selbst die DB verzichtet noch nicht ganz auf die bewährten Maschinen. Zwölf remotorisierte Exemplare laufen heute bei der DB Fahrzeugdienste GmbH und sechs 212/213 sind bei der DB Bahnbau-Gruppe GmbH zu finden. Fünfzehn Stück stehen umgebaut als Baureihe 714 der DB Netz Notfalltechnik zur Verfügung und dienen als Zugloks für Rettungszüge, welche vor allem für einen Notfalleinsatz auf Neubaustrecken gedacht sind.

Trix T16722
Elektrolokomotive Baureihe 111

Elektrolokomotive Baureihe 111

Vorbild: Elektrolokomotive 111 212-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo’Bo‘, Baujahr ab 1974. Aktueller Betriebszustand im Jahr 2023. Einsatz: Güter- und Personenzüge.

Highlights
Neukonstruktion.
Gehäuse aus Zinkdruckguss.
Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Führerstandsbeleuchtung.
Produktbeschreibung
Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm.

Trix T25019
Dampflokomotive Baureihe 19.0 „Sachsenstolz“

Dampflokomotive Baureihe 19.0 „Sachsenstolz“

Dampflokomotive Baureihe 19.0 „Sachsenstolz“
Der Sachsenstolz – eine wirklich imposante Lokomotive Die Sachsen sind ein kleines, aber feines Völkchen und ihnen eilt der Ruf voraus, mit besonderem Stolz ein eigenes, meist schmackhaftes Süppchen zu kochen. Natürlich gehörte eine eigene Staatsbahn zum Selbstverständnis im einstigen Königreich. Und die ließ kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der Sächsischen Maschinenfabrik zu Chemnitz eine der leistungsfähigsten Dampflokomotiven jener Zeit entwickeln. Mit vier Treibachsen, einer Leistung von 1800 PS und einem Dienstgewicht von 162 Tonnen war sie eine wirklich mächtige Schnellzugmaschine, die besonders im sächsischen Bergland ihre Trümpfe ausspielen konnte. 23 Exemplare kamen zwischen 1918 und 1923 auf die Gleise, die letzten Serien hatte sogar die neue Deutsche Reichsbahn geordert. Einige der als Baureihe 19.0 bezeichneten Kraftprotze liefen anfangs sogar im Schwabenländle. Bald wurden die formschönen und wuchtigen Maschinen liebevoll „Sachsenstolz“ genannt, die sich in ihrer Heimat bestens bewährten. Nach 1945 konnte die spätere Reichsbahn der DDR nicht auf die „Neunzehner“ verzichten, ließ zahlreiche Loks aufwendig aufarbeiten und teilweise sogar rekonstruieren. 1958 endete dann der Planeinsatz, der jahrzehntelange schwere Schnellzugdienst hatte seinen Tribut gefordert. Im kleinen Maßstab kehrt der „Sachsenstolz“ nun als Trix-Lok auf die Schienen zurück. Und dann wird das fein detaillierte und technisch aufwendige Modell sicher bald als „Trix-Stolz“ in der Modellbahnwelt großes Aufsehen erregen.

Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 19.0 „Sachsenstolz“ (Sächsische Gattung XX HV), mit sächsischem Kohlen-Schlepptender 2´2 T31. Deutsche Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Mit großen Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 19 016. Betriebszustand Epoche IIIa, Anfang der 1950er Jahre.

Highlights
Komplette Neuentwicklung.
Besonders filigrane Metallkonstruktion.
Eine Vielzahl angesetzter Details.
Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.
Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar.
RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.
Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.

Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Schwenkbare Führerstandtüren und Imitation der Vorhänge zwischen Führerstand und Tender. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius R2 437,5 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 26,0 cm. Hinweis: Ab Werk für Mindestradius R 2 (437,5 mm) spezifiziert; bei vorsichtiger/ reduzierter Fahrweise ist der Betrieb auf R 1 (ca. 360 mm) möglich.

Ein passendes Schnellzugwagen-Set und einen Personenwagen als Ergänzung finden Sie unter der Artikelnummer 42514 und 42522 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze.

Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38190.

Trix T25090
Elektrolokomotive Reihe 1189 ÖBB

Elektrolokomotive Reihe 1189

Bereits in den 1920er Jahren entschlossen sich die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die wichtigsten Strecken so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Speziell für die Rampen in den Bergen wurden die nach Schweizer Vorbild entwickelten sieben Gebirgs-Schnellzugsloks der Reihe 1100 (bei den ÖBB: Reihe 1089) in Jahren 1923/24 an die BBÖ geliefert. Die 20.350 mm langen Maschinen bestanden aus zwei kurzgekuppelten Triebgestellen, auf denen eine kurze Maschinenbrücke mit Transformator, Schlittenschaltwerk und zwei Führerständen gelenkig gelagert war. Aufgrund ihrer langen, niedrigen und schmalen Vorbauhauben auf den Triebgestellen bürgerte sich schnell der Name „Krokodil“ ein, wobei diese Maschinen von allen „Krokodilen“ am „krokodilmäßigsten” aussahen. Da sie sich bestens bewährten erfolgte 1926/27 die Auslieferung von neun Nachbauten als 1100.101-109 (ÖBB: 1189.01-09), die aufgrund einer geänderten Getriebeübersetzung eine höhere Geschwindigkeit erreichten und mit stärkeren Motoren ausgestattet waren.

Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1189 „Österreichisches Krokodil“ der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Blutorange Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1189.02. Betriebszustand Mitte/Ende der 1970er-Jahre.

Highlights
Formänderungen für die vorbildgerechte Umsetzung der 1189.02.
Hochdetaillierter Metallausführung.
Viele separat angesetzte Details.
Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.
Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
DCC, mfx- und RailCom-fähig.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Details. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei.
Länge über Puffer ca. 23,4 cm.

Passende Güterwagen-Sets finden Sie unter der Artikelnummer 24121 und unter der Artikelnummer 46231 im Märklin H0-Sortiment mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Diese Wagen-Sets werden im Jahr 2024 mit neuen Betriebsnummern aufgelegt. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39090.

Ersatzteile zu unseren Artikeln finden Sie hier in unserer Ersatzteilsuche.

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Wenn Sie Fragen zur Schließung des Geschäftes oder zu Ihren Modellen haben, Rufen Sie uns an oder Schreiben Sie uns.

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Dementsprechend versuchen wir weiterhin für Sie da zu sein, jedoch auf einem etwas anderem Weg.

 

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