AC

Märklin 38135
Dieseltriebwagen Baureihe VT 88.9 – das „Schweineschnäuzchen“

Dieseltriebwagen Baureihe VT 88.9 – das „Schweineschnäuzchen“

Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ „Hannover A“) als VT 88.9 der DB. Farbgebung purpurrot. Zustand um 1950. VT 88 902, Nürnberg.

Highlights
Komplette Neukonstruktion weitgehend aus Metall.
Inneneinrichtung mehrfarbig gestaltet.
Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.
Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Viele angesetzte Details.
Angesetzte Griffstangen aus Metall.
Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Spitzenlicht oben separat digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Stoßbügel ca. 13,5 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25135.

Märklin 38138
Wismarer Schienenbus CFV3V

Wismarer Schienenbus CFV3V
Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ „Hannover A“), der Chemin de Fer à Vapeur des Trois Vallées (CFV3V), Mariembourg, Belgien. Farbe Purpurrot/Reinweiß, Epoche V/VI (Zustand von 1978 bis 2014).

Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Inneneinrichtung mehrfarbig gestaltet.
Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.
Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Viele angesetzte Details.
Angesetzte Griffstangen aus Metall.
Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Spitzenlicht oben separat digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Stoßbügel ca. 13,5 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25138.

Märklin 38190
Dampflokomotive Baureihe 19.0 „Sachsenstolz“

Dampflokomotive Baureihe 19.0 „Sachsenstolz“

Der Sachsenstolz – eine wirklich imposante Lokomotive Die Sachsen sind ein kleines, aber feines Völkchen und ihnen eilt der Ruf voraus, mit besonderem Stolz ein eigenes, meist schmackhaftes Süppchen zu kochen. Natürlich gehörte eine eigene Staatsbahn zum Selbstverständnis im einstigen Königreich. Und die ließ kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der Sächsischen Maschinenfabrik zu Chemnitz eine der leistungsfähigsten Dampflokomotiven jener Zeit entwickeln. Mit vier Treibachsen, einer Leistung von 1800 PS und einem Dienstgewicht von 162 Tonnen war sie eine wirklich mächtige Schnellzugmaschine, die besonders im sächsischen Bergland ihre Trümpfe ausspielen konnte. 23 Exemplare kamen zwischen 1918 und 1923 auf die Gleise, die letzten Serien hatte sogar die neue Deutsche Reichsbahn geordert. Einige der als Baureihe 19.0 bezeichneten Kraftprotze liefen anfangs sogar im Schwabenländle. Bald wurden die formschönen und wuchtigen Maschinen liebevoll „Sachsenstolz“ genannt, die sich in ihrer Heimat bestens bewährten. Nach 1945 konnte die spätere Reichsbahn der DDR nicht auf die „Neunzehner“ verzichten, ließ zahlreiche Loks aufwendig aufarbeiten und teilweise sogar rekonstruieren. 1958 endete dann der Planeinsatz, der jahrzehntelange schwere Schnellzugdienst hatte seinen Tribut gefordert. Im kleinen Maßstab kehrt der „Sachsenstolz“ nun als Märklin-Lok auf die Schienen zurück. Und dann wird das fein detaillierte und technisch aufwendige Modell sicher bald als „Märklin-Stolz“ in der Modellbahnwelt großes Aufsehen erregen.

Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 19.0 „Sachsenstolz“ (Sächsische Gattung XX HV), mit sächsischem Kohlen-Schlepptender 2´2 T31. Deutsche Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Mit großen Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 19 016. Betriebszustand Epoche IIIa, Anfang der 1950er Jahre.

Highlights
Komplette Neuentwicklung.
Besonders filigrane Metallkonstruktion.
Eine Vielzahl angesetzter Details.
Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.
Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar.
Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.
Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Schwenkbare Führerstandtüren und Imitation der Vorhänge zwischen Führerstand und Tender. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius R2 437,5 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 26,0 cm. Hinweis: Ab Werk für Mindestradius R 2 (437,5 mm) spezifiziert; bei vorsichtiger/ reduzierter Fahrweise ist der Betrieb auf R 1 (ca. 360 mm) möglich.

Ein passendes Schnellzugwagen-Set und einen Personenwagen als Ergänzung finden Sie unter der Artikelnummer 42514 und 42522 im Märklin H0-Sortiment.

Märklin 38205
Dampflokomotive Baureihe 01 504 DR

Dampflokomotive Baureihe 01.5

Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5, mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T34. Reko-Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Dunkelgrüne Grundfarbgebung mit weißen Zierstreifen. Mit Boxpok-Räder, Witte-Windleitblechen in spezieller Bauform für die BR 01.5, durchgehender Domverkleidung und seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Lok-Betriebsnummer 01 504. Betriebszustand um 1964.

Highlights
Formvariante mit seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche.
Attraktive dunkelgrüne Farbgebung mit weißen Zierstreifen.
Filigranes Modell, weitgehend aus Metall.
Durchgehende Domverkleidung.
Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details.
Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 28,2 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25905.

Märklin 38443
Diesellokomotive Typ GE ES44AC

Diesellokomotive Typ GE ES44AC

Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Grundfarbgebung in Grau/Schwarz/Blau der ehemaligen Central of Georgia Railway. Betriebsnummer 8101. Aktueller Betriebszustand als Heritage-Lokomotive.

Highlights
Limitiertes Sondermodell mit durchnummeriertem Echtheitszertifikat.
Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf.
Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß.
Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen.
Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.
Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar.
Fernlicht zuschaltbar.
Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben.
Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich.
mfx+-Decoder.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25443.

Märklin 38463
Elektrotriebzug Siemens Desiro HC MFX+-Sound

Vorbild: Elektrotriebzug vom Typ Siemens Desiro HC als Baureihe 1462/1862 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ein Endwagen Baureihe 1462.0, 2. Klasse, ein Mittelwagen Baureihe 1862.0, 2. Klasse, ein Mittelwagen Baureihe 1862.5, 2. Klasse und ein Endwagen Baureihe 1462.5, 1./2. Klasse. Fahrzeug des Netz Rheintal. Gestaltung im Landesdesign Baden-Württemberg (bwegt). Betriebszustand ab 2020.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Endwagen A zentral eingebaut. Alle vier Achsen in beiden Drehgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Fernlicht vorbildgerecht in zwei Intensitäten, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung sowie Beleuchtung der Zugzielanzeigen an den Fronten und Seiten digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. In jedem Wagen ist ein Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen eingebaut. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Zuges ca. 112,6 cm.

Highlights

Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Ausführung.
Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren.
Mehrfarbige Inneneinrichtungen.
Stromabnehmer digital heb- und senkbar.
Beleuchtung der Zugzielanzeigen digital schaltbar.
Fernlicht in zwei Intensitätsstufen digital schaltbar.
Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar.
Spielewelt mfx+ Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Viele separat angesetzte Details.

Märklin 38590
Elektrolokomotive Ae 8/14 11852 SBB

Elektrolokomotive Ae 8/14 11852

Vorbild: Schwere Doppel-Elektrolokomotive Ae 8/14 „Landilok“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Dunkelgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit 2 Pantographen. Hülsenpuffer mit eckigen Puffertellern. Lok-Betriebsnummer 11852. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre.

Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Hochdetaillierte Metallausführung.
Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.
Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar.
Pufferhöhe nach NEM.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. In jeder Lokhälfte ein geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Jeweils 4 Achsen in jeder Lokhälfte angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht bei Solofahrt. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Falschfahrtsignal, Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kulissengeführte Kurzkupplungen an den Enden der Lok, trennbare Kurzkupplung zwischen den Lokhälften. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmern. Beide Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Die Aussparungen in den Frontschürzen neben dem Normschacht können mit den beiliegenden Füllstücken verschlossen werden. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 39,1 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25590.

Märklin 38600
Diesellok V60 DB

Diesellokomotive V 60

Vorbild: Diesel-Rangierlokomotive Baureihe V 60 der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Grundfarbgebung. Dieselhydraulischer Antrieb mit Blindwelle. Vorbauten und Führerhaus der Serienausführung. Führerhausdach in der Bauform der Loks bis ca. V 60 390. Führerhausdach mit Lüftungsklappen. Erste Form des Schalldämpfers. Dofa-Ofen mit Kohlefeuerung, Kohlebehälter am rechten Umlauf hinter dem Dofa-Ofen. Betriebsnummer V 60 334. Betriebszustand um 1960.

Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Mit Telex-Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar.
Mit Kupplungswalzer.
Führerstandbeleuchtung.
Triebwerkbeleuchtung.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Digital-Decoder mfx+ und umfangreiche Geräuschfunktionen.
Original Maybach-Motor Fahrgeräusch mit Wechselschalter.
Originalgeräusche wie bspw. Signalhorn, Läutewerk, Bremsenquietschen, Kompressor, etc.
Typisches Geräusch beim Überfahren einer Weiche (Betriebsgeräusch).
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen und Blindwelle über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Triebwerkbeleuchtung digital schaltbar. Doppel-A-Licht schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplungen vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen und Geländer aus Metall. Länge über Puffer ca. 12 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25600.

Märklin 38860
Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4 Roter Pfeil

Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4

Vorbild: Elektrischer Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4 „Roter Pfeil“, 3. Klasse, als Museumsfahrzeug für Extrafahrten unterhalten durch die Oensingen-Balsthal-Bahn AG (OeBB). Aufgearbeitet gibt der Triebwagen äußerlich den Zustand Mitte der 1950er Jahre in purpurroter Grundfarbgebung der SBB wieder. Triebwagen-Betriebsnummer 607. Betriebszustand 2023.

Highlights
125 Jahre Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn.
Triebwagen mit serienmäßig eingebauter Innenbeleuchtung.
Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit warmweißen LED.
Auf rotes Schlusslicht umschaltbar.
Spielewelt mfx+ Decoder mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Spezialmotor mit Schwungmasse und Kardanwelle zum Treibgestell. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Schweizer Lichtwechsel, Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich kann auf ein rotes Schlusslicht umgeschaltet werden. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Über die Funktionstasten können zusätzlich verschiedene Umgebungsgeräusche ausgelöst werden. Länge über Puffer 25,7 cm.

Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn wurde der Schnelltriebwagen RCe 2/4 607 „Roter Pfeil“ wieder betriebsfähig aufgearbeitet und kann heute wieder für Sonderfahrten angemietet werden.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25860.

Märklin 39029
Dampflok 18 314 Öl DDR

Dampflokomotive Baureihe 18.3

Der „Schorsch“ – ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR).
Eine ungewöhnliche, ja außerordentliche Lebensgeschichte weist die später „Schorsch“ genannte Dampflok 18 314 der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR auf. Einst 1919 in Dienst gestellt als badischer „Edelrenner“ der Reihe „IV h“ übernahm ihn die DRG als 18 314. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangte die Lok im Tausch gegen eine S 3/6 in die Sowjetzone, wo die spätere VES-M Halle dringend eine schnelle Vierzylinder-Verbunddampflok für Versuchsfahrten benötigte. Um noch schneller zu werden, wurde sie 1960 mit Reko-Kessel, Teilverkleidung, neuem Führerhaus und Tender sowie einer grünen Lackierung versehen. Das Tüpfelchen auf dem „i“ bildete 1967 die Umrüstung auf Ölhauptfeuerung. Ende 1971 wurde sie abgestellt und 1984 in die BRD verkauft. Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim.

Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 314 mit Öl-Hauptfeuerung und Öl-Tender 2´2´T34 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Umbau-Version als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale). Ausführung mit Reko-Kessel und Teilverkleidung, auf Basis der Dampflokomotive 18 314 (ehemalige Badische IVh). Mit Witte-Windleitblechen und einseitiger Indusi. Betriebszustand um 1968.

Highlights
Besonders filigrane Metallkonstruktion.
Eine Vielzahl angesetzter Details.
Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.
Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar.
Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich sind vorne an der Lok zwei rote Lampen digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für große Radien oder Vitrine liegt eine Verkleidung ohne Radausschnitt unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei.
Länge über Puffer 27,2 cm.

Märklin 39070
Diesellok Class 77 DB AG

Diesellokomotive Class 77

Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWRM, besser bekannt als Class 77. Diesellokomotive der DB Cargo AG. Betriebszustand 2021.

Highlights
Führerstandbeleuchtung digital schaltbar.
Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar.
Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß.
Digital-Decoder mfx+.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,7 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25300.

Märklin 39090
Elektrolokomotive Reihe 1189 ÖBB

Elektrolokomotive Reihe 1189

Bereits in den 1920er Jahren entschlossen sich die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die wichtigsten Strecken so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Speziell für die Rampen in den Bergen wurden die nach Schweizer Vorbild entwickelten sieben Gebirgs-Schnellzugsloks der Reihe 1100 (bei den ÖBB: Reihe 1089) in Jahren 1923/24 an die BBÖ geliefert. Die 20.350 mm langen Maschinen bestanden aus zwei kurzgekuppelten Triebgestellen, auf denen eine kurze Maschinenbrücke mit Transformator, Schlittenschaltwerk und zwei Führerständen gelenkig gelagert war. Aufgrund ihrer langen, niedrigen und schmalen Vorbauhauben auf den Triebgestellen bürgerte sich schnell der Name „Krokodil“ ein, wobei diese Maschinen von allen „Krokodilen“ am „krokodilmäßigsten” aussahen. Da sie sich bestens bewährten erfolgte 1926/27 die Auslieferung von neun Nachbauten als 1100.101-109 (ÖBB: 1189.01-09), die aufgrund einer geänderten Getriebeübersetzung eine höhere Geschwindigkeit erreichten und mit stärkeren Motoren ausgestattet waren.

Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1189 „Österreichisches Krokodil“ der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Blutorange Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1189.02. Betriebszustand Mitte/Ende der 1970er-Jahre.

Highlights
Formänderungen für die vorbildgerechte Umsetzung der 1189.02.
Hochdetaillierter Metallausführung.
Viele separat angesetzte Details.
Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.
Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Details. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei.
Länge über Puffer ca. 23,4 cm.

Passende Güterwagen-Sets finden Sie unter der Artikelnummer 46231 und unter der Artikelnummer 24121 im Trix H0-Sortiment mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Diese Wagen-Sets werden im Jahr 2024 mit neuen Betriebsnummern aufgelegt. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25090.

Märklin 39133
Elektrolokomotive Baureihe 151 DB AG

Elektrolokomotive Baureihe 151

In den späten 1960er Jahren erkannte die Deutsche Bundesbahn, dass die beschafften Einheitslokomotiven der Baureihen 140 und 150 nicht ausreichten, um die gewachsenen Verkehrsanforderungen zu erfüllen. Die einen waren zu schwach (BR 140), die anderen zu langsam (BR 150). Ein neuer Loktyp musste her. Was die Ingenieure dann auf die Schiene stellten, war vereinfacht gesagt eine „sechsachsige 140“. Beim Rahmen und den Drehgestellen hingegen hatte die Baureihe 103 Pate gestanden. Die neue Maschine wurde als Baureihe 151 eingereiht. Sie prägte mit 170 Exemplaren das Bild der schweren Güterzüge. Zunächst trugen die Lokomotiven das schöne chromoxidgrüne Farbkleid, ehe sie ins schmucke Ozeanblau/Beige wechselten. Schließlich zeigten sie sich nach ihrer orientroten Phase im leuchtenden Verkehrsrot und mit Einholmbügeln statt der ursprünglichen Scherenstromabnehmer. In diesem Outfit waren sie bis zum Ende ihrer Tage bei DB Cargo im Sommer 2024 fleißig unterwegs. Modellbahner hingegen dürfen der 151 einen deutlich längeren Einsatz gewähren.

Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 035-3. Betriebszustand ab 2009.

Highlights
Formvariante zur korrekten Darstellung der Epoche VI-Variante.
Neu konstruierte Einholm-Stromabnehmer.
Stromabnehmer digital heb- und senkbar.
Viele separat angesetzte Details.
Separat angesetzte Radimitationen.
Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.
Anfahrlampe separat digital schaltbar.
Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Träger und Lok-Gehäuse aus Metall.
Pufferhöhe nach NEM.
Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Einholm-Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm.

Passende Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46670 bzw. mit weiteren Betriebsnummern im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24182 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25652.

Märklin 39231
Personenzug-Dampflokomotive Baureihe 023

Personenzug-Dampflokomotive Baureihe 023

Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive Baureihe 023 mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T31 der Deutschen Bundesbahn (DB). Lokomotive aus der ersten Bauserie. Witte-Windleitbleche. Lok-Betriebsnummer 023 011-0. Betriebszustand um 1970.

Highlights
Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Geräuschfunktionen.
Eingerichtet für Raucheinsatz 7226.
Filigranes Modell, weitgehend aus Metall.
Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. An der Lok und am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen separat bei.
Länge über Puffer 24,5 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25231.

Märklin 39290
Vectron Dual-Mod Zweikraftlokomotive Baureihe 249

Zweikraftlokomotive Baureihe 249

Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 249 (Vectron Dual Mode light) der DB Cargo AG. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 249 002. Werkszustand Mai 2022.

Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Pufferhöhe nach NEM.
Fahrgestell und Aufbau weitgehend aus Metall.
Zahlreiche angesetzte Details.
Führerstandbeleuchtung digital schaltbar.
Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.
Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen…
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche und Rangierkupplung liegen separat bei.
Länge über Puffer ca. 23,6 cm.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25290.

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