DC

A.C.M.E. AC45161
4er Set Rollende Landstraße DBAG, Ep.V, Set B

Produktinformationen „ACME AC 45161 – 4er Set Rollende Landstraße DBAG, Ep.V, Set B“
Rollende Landstraße Set bestehend aus vier Saadkms- Wagen für LKW-Transport.

Größe: H0
Gattung: Güterwagen
Bahngesellschaft: DBAG
Epoche: V
Stromsystem: 2L-Gleichstrom (DC)
Digital: nein
Sound: nein
LüP (mm): 864
Mindesradius (mm): 360
Kupplungssystem: Kupplungsschacht nach NEM mit KK-Kinematik

A.C.M.E. AC55306
Set B 3er Set Personenwagen ‚Scharnow‘, DB, Ep.III

Produktinformationen „ACME AC 55306 – 3er Set Personenwagen ‚Scharnow‘, DB, Ep.III, Set B“
Ferienzug Scharnow-Reisen Set-B der DB, Epoche IV, bestehend aus DB-Liegewagen Bauart Bc4ümg-54 und Bc4ümg-60 mit dem Schriftzug Scharnow-Reisen und einem Liegewagen Bauart Bc4ümg-54 in blau

Größe: H0
Gattung: Personenwagen
Bahngesellschaft: DB
Epoche: III
Stromsystem: 2L-Gleichstrom (DC)
Digital: nein
Sound: nein
LüP (mm): 909
Mindesradius (mm): 360
Kupplungssystem: Kupplungsschacht nach NEM mit KK-Kinematik

Arnold HN6533
2-tlg. Set Offene Güterwagen Eaos mit Beladung DB

ARNOLD N 2-teiliges Set Offene Güterwagen Eaos mit Beladung der DB | Epoche IV | Spur N 1/160.

Vorbild: DB, 4-achs. offene Güterwagen Eaos, in brauner Lackierung, beladen mit Schrott, Ep. IV.

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom System
Kupplungsschacht nach NEM mit KK-Kinematik
LüP: 172mm
Mindestradius: 192mm

2-Leiter Gleichstrom
Hersteller
ARNOLD
Herkunftsland
Deutschland
Altersempfehlung
ab 15 Jahren
Neuheiten
Neuheit 2021
Spurweite
Spur N 1:160
Achszahl
4-Achser
Epoche
Epoche IV
Bahnen (D)
DB

Achtung: 15+ kein Spielzeug.

Brawa 41588
Diesellok BR V90 DB DCC Sound

BRAWA H0 Diesellok BR V90 DB in Epoche III DCC Sound

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
mit Doehler & Haass Sounddecoder ausgestattet
LüP: 164,6 mm
Mindestradius: 360 mm
Digitalschnittstelle: PluX22
Haftreifen: 2
Motor mit Schwungmasse: Ja
Spitzenlicht: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
Alle Achsen angetrieben
Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung)
Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt
Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss
Geätzte Kühlergitter
Federpuffer
Frei stehende Griffe und Griffstangen
Freier Blick durch das Führerhaus
Nachbildung des Bremsgestänges
Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe
Originalsound und angetriebener Lüfter (Digitalversion EXTRA)
Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme (Digitalversion EXTRA)
Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar (Digitalversion EXTRA)
Führerstandsbeleuchtung (Digitalversion EXTRA)
Betriebsnummer: V90 049

Vorbildinformationen:
Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig sig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Herstellerinformationen

Brawa 43818
TRAXX ELLOK BR 187 DER DB AG BASIC +

TRAXX ELLOK BR 187 DER DB AG
Betriebsnummer: 187 110-2

MODELLDETAILS

Neues Gehäuse mit gerippten Seitenwänden
Neue Fahrzeugfront zu TRAXX 2
Geätzte Trittbleche
LED-Beleuchtung
Scheibenwischer einzeln angesetzt
Haftreifen für maximale Zugkraft
Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar
Fernlicht blendet vorbildgerecht auf
Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1)
Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen
Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen
Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original
Rahmen aus Metall
Viele angesetzte Griffstangen
Drehgestelle mit freiem Durchblick

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz.

Brawa 45318
Personenwagen SCHNELLZUGWAGEN C4Ü-30/52 DER DB

Betriebsnummer: 250 514 Köl

MODELLDETAILS

Frei stehende Griffstangen
durchbrochene Dachlüfter
extra angesetzte Heiz- und Bremsanlage
Inneneinrichtung eingebaut
für Innenbeleuchtung vorbereitet
Dreipunkt-Lagerung
Kurzkupplungskinematik
Lagerdeckel extra angesetzt
Metallfedern
feine gravierte Nieten

Brawa 45620
Personenwagen A K.W.St.E.

BRAWA H0 Schlafplatzwagen A der K.W.St.E. in Epoche I | DC-Wagen | Spur H0 1:87

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
Länge über Puffer: 129 mm
Inneneinrichtung: eingebaut
Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Kurzkupplungskinematik: eingebaut
AC Radsatztausch: möglich
AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2182
AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke
Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene
Filigran durchbrochene Dachstütze
Betriebsnummer: A.165

Vorbildinformationen:
Im Jahr 1883 erhielt die Württembergische Staatsbahn von der Maschinenfabrik Esslingen 10 Reisezugwagen geliefert, die mit ihrem Oberlichtdach eine stark preußische Anmutung hatten. Ursprünglich besaßen sie 6 Sitzplätze in der 1. Klasse und 28 Sitzplätze in der 2. Klasse sowie einen Abort. Mit dem sich immer weiter ausbreitenden Streckennetz in Deutschland ergab sich die Notwendigkeit, zukünftig auch Nachtreisezüge anzubieten. Dazu richtete man sogenannte Schlafplatzwagen her, die schon von Weitem durch ihren Anstrich aus den Reisezügen hervorstachen.

Brawa 46102
Personenwagen Byg 516 DB

Vorbild: Personenwagen Byg 516 DB 50 80 29-12 941-0 Esn / Dortmund

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 223,6 mm
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
AC-Radsatz: #2187
Innenbeleuchtung nachrüstbar: 2212
Wechselstromschleifer nachrüstbar: 2222

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Brawa 46103
Personenwagen Byg 514 DB

Vorbild: Personenwagen Byg 514 DB 50 80 29-11 534-4 Esn / Dortmund

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 223,6 mm
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
AC-Radsatz: #2187
Innenbeleuchtung nachrüstbar: 2212
Wechselstromschleifer nachrüstbar: 2222

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Brawa 46194
GESELLSCHAFTSWAGEN AUSSTELL. 398 „DR. OETKER ” DER DB

BRAWA H0 Gesellschaftswagen Bauart C4i-36 Dr. Oetker der DB in Ep.IV | DC | Spur H0

Informationen zum BRAWA H0 Personenwagen:
Betriebsnummer: 51 80 99-18 008-6
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB
Epoche: IV
mit Inneneinrichtung
Innenbeleuchtung nachrüstbar mit 2212
AC Radsatz: 2187
AC Schleifer: 2222
LüP: 240 mm

Achtung: 15+ kein Spielzeug.

Brawa 46264
Gepäckwagen MPw4yge DB

MODELLDETAILS

Fein gravierte Drehgestelle
Vorbildgerechte Bremsanlage
Extra angesetzter Batteriekasten
Nachbildung der innenliegenden Vergitterung der Fenster
Frei stehende Griffstangen
Vorbildgerechter Rahmenaufbau
Radsätze in Spitzenlagerung
Mehrteilige Inneneinrichtung
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Bei den Gepäckwagen für Fernschnellzügebestand nach Kriegsende ein grosser Mangel an Fahrzeugen. Die junge DB beschloss jedoch die zur Verfügung stehenden Mittel für den Neubau von Reisezugwagen einzusetzen und das Gepäckwagenproblem auf der Basis von Umbauten zu lösen. Dazunutzte sie die Rund 600 nach Kriegsendein ihrem Bestand verbliebenen Behelfspersonenwagen. Diese waren aufgrund ihrer Innenausstattung und der mässigen Laufeigenschaftenden Reisenden nicht mehrzuzumuten. Je zwei dieser Wagenkästenwurden verbunden, mit einem Sprengwerkversehen und auf zwei Drehgestelle amerikanischer Bauart gesetzt. Die so ab 1950 entstandenen rund 290 Gepäckwagenwurde als MPw4ie-54/55 und MPw4yg-57 bezeichnet.

Brawa 46315
H0 Personenwagen B3ygk, DB

Küchenwagen für Gesellschaftszüge
Alle Griffstangen frei stehend
Exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen
Federnder Gummiwulst
Feine Nachbildung der Dachschweißnähte
Frei stehende Bremsanlage und Wagenkastenstützen
Für Innenbeleuchtung und Schlussbeleuchtung vorbereitet
Kurzkupplungskinematik
Mehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig lackiert
Maßstäbliche Schlusslichter
Maßstäblich schmaler Rahmen
Passgenau eingesetzte Fenster
Spitzenlagerung aus Metall
Trittrostnachbildung an allen Einstiegen
Verschiebbare Mittelachse

Brawa 46462
REISEZUGWAGEN B4ÜE „F-ZUGWAGEN” DER DB

REISEZUGWAGEN B4ÜE „F-ZUGWAGEN” DER DB
BRAWA H0 F-Zugwagen 2. Klasse Bauart B4üe der DB in Ep.III | DC | Spur H0

Informationen zum BRAWA H0 Personenwagen:
Betriebsnummer: 10 712 Ffm
Betriebsart: 2-Leiter Gleichstrom DC
Spurweite: H0 1/87
Bahnen: DB
Epoche: III
KK-Kinematik
mit Inneneinrichtung
Innenbeleuchtung nachrüstbar mit 2212
AC Radsatz: 2188
AC Schleifer: 2222
LüP: 270 mm

Achtung: 15+ kein Spielzeug.

Brawa 46656
Nahverkehrswagen ABnrz 403.4 DB AG

BRAWA H0 Nahverkehrswagen ABnrz 403.4 der DB AG | Epoche VI | DC-Wagen | Spur H0 1/87

Vorbild: Nahverkehrswagen ABnrz 403.4 DB AG 50 80 31-34 341-3

Modellinformationen:
2-Leiter Gleichstrom-System
LüP: 303 mm
Digitalschnittstelle: mit Lötpunkten
Kupplung: Norm-Schacht mit KK Kinematik
Spitzenlicht: Dreilicht-Spitzensignal und zwei Schlusslichter, fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel
Mit Innenbeleuchtung ausgestattet
Abbildung abweichend, mit Scheibenbremse und zentrale Energieversorgung
Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden
Mehrteilige Bremsanlage
Vorbildgerechte Inneneinrichtung
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte
Metallachshalter
Fein gravierte Details
Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert.

Vorbildinformationen:
Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit Wagenübergangsende. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man bei der Bundesbahn mit der Modernisierung der teilweise schon über 20 Jahre alten Wagen. Nach mehreren Designstudien fügte man im Aw Hannover die Vorteile der einzelnen Programme zum neuen Design Hannover zusammen. Neue Zutaten waren zudem die Lackierung in mintgrün oder neue Übersetzfenster mit Kunststoffrahmen. Dieses Design, welches mit anderen Innenfarben auch von der PFA Weiden oder OFV Verona eingebaut wurde, findet man noch heute in den, mittlerweile im aktuellen Corporate Identity der DB AG lackierten, n-Wagen vor. Weitere Umbauten betrafen wieder die Steuerwagen. Die beiden bisher vorgestellten Bauarten waren nur durch Wechsel des Steuertisches entweder für Diesel- oder Elektrotraktion geeignet. Im Aw Wittenberge wurde deshalb, basierend auf dem DB Einheitsführerstand der BR 111 ein neuer Führerraum gestaltet, um die Steuerwagen freizügiger einsetzen zu können. Zahlreiche alte Hasenkästen und auch Karlsruher Köpfe wurden daraufhin zu Wittenberger Köpfen umgebaut. Um den Bedarf für mehr Wendezüge zu decken, zog die DB AG zudem normale 2. Klasse Wagen mit in das Umbauprogramm ein.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

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