DC

Roco 70772
Diesellokomotive 218 290-5, DB AG Sound

Diesellokomotive 218 290 der Deutschen Bahn.

■ Ausführung in purpurroter Lackierung mit DB AG-Logo
■ Zustand 1995/1996 mit vorbildgerecht unterschiedlich farbigen Anschriften
■ Extra angesetzte Steckteile, teilweise in Ätztechnik ausgeführt
■ Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht
■ Modell verfügt über vorbildgerechte niedrige Spurkränze
■ Radsätze mit 1,2 mm hohen Spurkränzen als Ersatzteile erhältlich (Art.-Nr. 145433, 145435)
■ Z21-Führerstand verfügbar

Die Baureihe 218 prägte wie kein anderer Diesellok-Typ das Bild der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bahn in den letzten fünf Jahrzehnten. Ab 1971 wurden 398 Serienloks in Dienst gestellt und sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen eingesetzt. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h bei einer Leistung von 1.840 kW.
Die Baureihe 218 hat im Laufe der Zeit einige Farbvarianten durchwandert. Die ersten 218er wurden noch in der damals für Diesellokomotiven üblichen Farbgebung in purpurrot geliefert.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Roco 70801
Diesellokomotive 236 216-8, DB Sound

Diesellokomotive 236 216 der Deutschen Bundesbahn.

■ Ausführung ohne Dachkanzel
■ Vergrößerter Kühlwasserausgleichsbehälter
■ Kraftstoffzusatztanks auf dem Motorvorbau
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht

Die Diesellokomotiven vom Typ WR 360 C 14 wurden ursprünglich von der deutschen Wehrmacht für den Einsatz an strategisch wichtigen Punkten eingesetzt. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie zum zivilen Multitalent.
Wenngleich die V 36 kurioserweise nach dem Krieg in West- und Ostdeutschland unter demselben Namen unterwegs war, gab es deutliche Unterschiede zwischen beiden Varianten: Bei der DB erhöhten zwei zusätzliche Kraftstofftanks auf dem Motorvorbau die Reichweite der Lokomotive. Außerdem bekam die DB-V 36 ein Frontkühlergitter nach DB-Bauart und einen Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Vorbau. Die seitlichen Kühlerlüftergitter wurden mithilfe von Blenden verschlossen, eine seitliche Wartungsklappe am Vorbau entfiel.
Die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, waren bei der DB bis 1981 im Einsatz.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 3
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung

Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
Digital-Decoder NEM 652
Decoder-Typ MS450F
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 106 mm

Roco 70817
Diesellokomotive 108 001-9, DR

Diesellokomotive 108 001 der Deutschen Reichsbahn.

■ Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Freistehende, filigrane Griffstangen
■ Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter
■ Beheimatung Rbd Halle, Bw Halle G

Im Unterschied zur Baureihe 110 besitzen die Lokomotiven der Baureihe 108 ein Strömungswendegetriebe und einen verbrauchsoptimierten Motor mit verminderter Leistung. Gemäß der neuen Bestimmung als Rangierlokomotive konnte auch der Heizkessel entfallen, an seiner Stelle wurden zusätzliche Kühlergruppen und ein Vorwärmgerät eingebaut.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 164 mm

Roco 70818
Diesellokomotive 108 001-9, DR Sound

Diesellokomotive 108 001 der Deutschen Reichsbahn.

■ Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Freistehende, filigrane Griffstangen
■ Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht
■ Beheimatung Rbd Halle, Bw Halle G

Im Unterschied zur Baureihe 110 besitzen die Lokomotiven der Baureihe 108 ein Strömungswendegetriebe und einen verbrauchsoptimierten Motor mit verminderter Leistung. Gemäß der neuen Bestimmung als Rangierlokomotive konnte auch der Heizkessel entfallen, an seiner Stelle wurden zusätzliche Kühlergruppen und ein Vorwärmgerät eingebaut.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Digital-Decoder PluX22
Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 164 mm

Roco 7100006
Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung, DR

Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung der Deutschen Reichsbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok.

Edition-Modell!
Formvariante!
Update!

■ Vorbildgerechte Umsetzung der Ausführung mit Kohlefeuerung
■ Erstmals mit PluX16-Schnittstelle und LED-Beleuchtung
■ Zierlinie mit Dreifach-Spitze
■ Luftpumpe und Speisepumpe in schwarzer Ausführung zusätzlich beiliegend
■ Feine Metallradsätze
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Zur Erprobung neuer Reisezugwagen benötigte die Versuchsanstalt Halle in den 1960er Jahren eine weitere schnellfahrende Dampflok. Die neue Maschine 18 201 entstand aus der Schnellfahr-Tenderlokomotiven 61 002 und Teilen der Hochdruck-Versuchslok H 25 024. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ‒ später 180 km/h ‒ zugelassen, freilich nur vorwärts.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (analog) Seuthe Nr. 10
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 5

Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht vorn / 2-Spitzenlicht hinten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 289 mm

Roco 7100010
Dampflokomotive 051 494-3, DB

Dampflokomotive 051 494 der Deutschen Bundesbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok.

■ Mit Kabinentender
■ Ausführung mit Witte-Windleitblechen
■ Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Feine Metallradsätze
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Die Baureihe 50, wohl die bedeutendste DB-Dampflok der 1950/60er Jahre mit vielen Bauartvarianten, hatte sich damals vor fast allen Zuggattungen auf Haupt- und Nebenbahnen bewährt. Mehr als 60 wesentliche Varianten haben schließlich dafür gesorgt, dass kaum eine 50er ein völlig identisches Aussehen mit einer Schwesterlok aufwies. Die ab 1939 in rund 3.100 Exemplaren gebauten 1’E-Güterzugloks galten als robust, leistungsfähig, pflegeleicht und äußerst zuverlässig. Nach 1945 verblieben über 2.000 Loks bei der Deutschen Bundesbahn. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, leisteten ca. 1.200 kW und wiesen eine Achslast von 15 t auf.
Bei Einführung des EDV-Baureihenschemas 1968 waren noch 1.452 Maschinen im Bestand der DB. Da die Ordnungsnummer nur noch dreistellig sein durfte, wurden zusätzlich zur Baureihen-Nummer 050 die Bezeichnungen 051, 052 und 053 eingeführt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (analog) Seuthe Nr. 10
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 7

Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 265 mm

Roco 71089
Diesellokomotive 221 124-1, DB Sound

Diesellokomotive 221 124 der Deutschen Bundesbahn.

■ Freistehende Griffstangen
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht

Um das gestiegene Verkehrsaufkommen auch auf den nicht elektrifizierten Hauptstrecken zu bewältigen, schaffte die Deutsche Bundesbahn ab dem Jahre 1962 insgesamt 50 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 an. Sie unterschieden sich von den Vorgängermaschinen durch leistungsstärkere Motoren. Diese wurden für immer längere und damit schwerere Reisezüge notwendig. Zu den Haupteinsatzgebieten zählten die Strecken zwischen Kempten und Lindau, Offenburg und Konstanz sowie die bekannte Vogelfluglinie zwischen Deutschland und Dänemark. In ihrem Lokleben wurden die Lokomotiven später zur Baureihe 221 umgezeichnet und erhielten oftmals eine ozeanblau-beige Lackierung.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Digital-Decoder PluX16
Decoder-Typ MS450P16
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 213 mm

Roco 7110006
Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung, DR Sound

Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung der Deutschen Reichsbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok.

Edition-Modell!
Formvariante!
Update!

■ Vorbildgerechte Umsetzung der Ausführung mit Kohlefeuerung
■ Mit PluX16-Schnittstelle und LED-Beleuchtung
■ Zierlinie mit Dreifach-Spitze
■ Luftpumpe und Speisepumpe in schwarzer Ausführung zusätzlich beiliegend
■ Feine Metallradsätze
■ Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung digital schaltbar
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Zur Erprobung neuer Reisezugwagen benötigte die Versuchsanstalt Halle in den 1960er Jahren eine weitere schnellfahrende Dampflok. Die neue Maschine 18 201 entstand aus der Schnellfahr-Tenderlokomotiven 61 002 und Teilen der Hochdruck-Versuchslok H 25 024. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ‒ später 180 km/h ‒ zugelassen, freilich nur vorwärts.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 5
Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht vorn / 2-Spitzenlicht hinten, fahrtrichtungsabhängig

Innenbeleuchtung Ja
Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Innenbeleuchtung Führerstandsbeleuchtung
Digital-Decoder PluX16
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 289 mm

Roco 7110009
Dampflokomotive 64 1455-1, DR Sound

Dampflokomotive 64 1455 der Deutschen Reichsbahn.

■ Ausführung mit genieteten Wasserkästen
■ Freistehende Leitungen am Kessel
■ Feine Metallradsätze
■ Nachlaufradsatz mit Scheibenrädern
■ Beheimatung Rbd Magdeburg, Bw Salzwedel
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Die Einheits-Personenzugtenderlokomotiven der Baureihe 64 wurden ab 1926 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft entwickelt. Bei der Deutschen Reichsbahn (DR) waren zum 1. Juli 1950 genau 129 Lokomotiven im Unterhaltungsbestand gelistet.
64 1455 wurde 1972 vom Bw Jerichow an das Bw Salzwedel abgegeben. Dort war sie vor Sonderzügen für die Abschiedsfahrten von 24 009 bzw. 37 1009 eingesetzt, die beide Loks gemeinsam bespannten.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 3
Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
Digital-Decoder NEM 652
Decoder-Typ MS480R
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 143 mm

Roco 7110010
Dampflokomotive 051 494-3, DB Sound

Dampflokomotive 051 494 der Deutschen Bundesbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok.

■ Mit Kabinentender
■ Ausführung mit Witte-Windleitblechen
■ Fein detailliert ausgeführtes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Feine Metallradsätze
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Die Baureihe 50, wohl die bedeutendste DB-Dampflok der 1950/60er Jahre mit vielen Bauartvarianten, hatte sich damals vor fast allen Zuggattungen auf Haupt- und Nebenbahnen bewährt. Mehr als 60 wesentliche Varianten haben schließlich dafür gesorgt, dass kaum eine 50er ein völlig identisches Aussehen mit einer Schwesterlok aufwies. Die ab 1939 in rund 3.100 Exemplaren gebauten 1’E-Güterzugloks galten als robust, leistungsfähig, pflegeleicht und äußerst zuverlässig. Nach 1945 verblieben über 2.000 Loks bei der Deutschen Bundesbahn. Die Maschinen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, leisteten ca. 1.200 kW und wiesen eine Achslast von 15 t auf.
Bei Einführung des EDV-Baureihenschemas 1968 waren noch 1.452 Maschinen im Bestand der DB. Da die Ordnungsnummer nur noch dreistellig sein durfte, wurden zusätzlich zur Baureihen-Nummer 050 die Bezeichnungen 051, 052 und 053 eingeführt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 7
Rauchgenerator nachrüstbar Ja
Schwungmasse Ja

Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
Digital-Decoder PluX16
Decoder-Typ MS450P16
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 265 mm

Roco 71219
Elektrolokomotive BR 230

Ausführung als Serienversion der BR 230 Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen
Vollständig neu entwickelte Stromabnehmer mit innovativer Befestigung
Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs sowie der Lüfterlamellen mit freiem Durchblick
Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung
Zugschlusssignal kann mittels DIP-Schalter geschaltet werden
Passend zu D374/375 „Vindobona/Hungaria“, Art. Nr. 74188, 74189, 74190

Die Baureihe 230 war die erste Zweisystemlokomotive für den Streckendienst der damaligen
Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR. Die Entwicklung, der Bau und die Erprobung erfolgte in
Zusammenarbeit und als Gemeinschaftsprojekt der DR und der Tschechoslowakischen Staatsbahn
(CSD). Aufgrund der mangelnden Erfahrung auf dem Gebiet der Zweisystemtechnik (DDR:
Wechselspannung 15 kV/16 2/3 Hz, CSSR: Gleichspannung 3 kV) und der vollen Auslastung
beim E-Lok-Hersteller LEW in Hennigsdorf, entstanden die Maschinen auf Basis der CSD-Baureihen
ES 499.1 und 499.2. Allerdings hatte die Lokfabrik Škoda noch keine Maschine für das
AC-System 15 kV/16 2/3 Hz gebaut, deswegen wurden die Teile des Wechselstromteils aus
der DDR – von LEW aus Hennigsdorf – zugeliefert. Durch den Bedarf der CSD ergab sich für
Škoda damit ein Doppelauftrag mit 20 Loks für die DR (Baureihe 230) und 15 Loks für die CSD
(Reihe 372).
1988 wurde je ein Prototyp an beide Bahnen ausgeliefert, die 230 001 für die DR und die
372 001 für die CSD. Im Anschluss an das ausgiebige Erprobungsprogramm erfolgte dann ab
1991 die Serienlieferung der weiteren Lokomotiven, die eine Stundenleistung von 3.260 kW
und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h hatten. Bei der DB AG wurden die Maschinen
1992 in BR 180 umgezeichnet. Der Ausbau der Verbindung Decín–Prag für 160 km/h Höchstgeschwindigkeit
machte es notwendig, einige Loks zu ertüchtigen. Dabei baute die CD sechs
Maschinen für den Schnellzugdienst um, während die Deutsche Bahn nur die 180 001 umrüsten
ließ.
Die technischen Besonderheiten und ihr markantes Aussehen sorgten dafür, dass sich unter
den Eisenbahnern schnell ein Spitzname für die Lok fand. Liebevoll wird die BR 230/180 „Knödelpresse“
genannt. Auch das tschechische Pendant blieb nicht ohne Namen – die Reihe 372
nennt man im Nachbarland „Bastard“, die 160 km/h schnelle 371 „Turbobastard“.
Im Jahr 2014 kündigte sich langsam das Ende der im Dienst von DB Schenker Rail stehenden
BR 180 an, moderne Lokomotiven wie die BR 189 übernahmen immer mehr Leistungen der BR
180. Zwar erhielten im ersten Halbjahr 2014 zwei Lokomotiven noch eine Hauptuntersuchung,
andererseits wurden aber zehn Maschinen aus dem DB-AG-Stillstands-Management nach
Tschechien verkauft. Am 4. Dezember 2014 endet der Einsatz der BR 180 im Dienst der DB AG.
Einige der an die tschechische Privatbahn TSS Cargo verkauften Maschinen mit gültigen Einsatzfristen
wurden zügig wieder in Betrieb genommen und bespannten grenzüberschreitende
Güterzüge unter anderem bis Bremerhaven: ein Einsatzgebiet das vorher undenkbar war. Ab
2016 wurde mit der Umlackierung der ersten Loks in das gelb-blaue Farbschema von TSS
begonnen. Nach wenigen Einsätzen auf der Elbtalstrecke und in Tschechien erfolgte jedoch bald
die Abstellung. Die vom Thüringer Eisenbahnverein museal betreute 180 014 ist die einzige in
Deutschland erhaltene Maschine.

Elektrolokomotive BR 230

Roco 71228
Elektrolokomotive 371 003-5, CD Sound

Elektrolokomotive 371 003 der Tschechischen Staatsbahnen.

■ Ausführung in Najbrt-Lackierung
■ Stromabnehmer mit innovativer Befestigung
■ Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs sowie der Lüfterlamellen mit freiem Durchblick
■ Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
■ Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Bedienpultbeleuchtung sowie Maschinenraumbeleuchtung
■ ROCO Dynamic-Sound System

In den 1980er Jahren entschlossen sich die CSD und die DR Zweisystemloks zu beschaffen, um den stetig wachsenden Verkehr und die Betriebsabläufe im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Strecke Berlin–Dresden–Prag zu vereinfachen.

Der Ausbau der Verbindung Decín–Prag für 160 km/h Höchstgeschwindigkeit machte es notwendig einige Loks zu ertüchtigen. Ab 1994 wurden sechs tschechische Loks Rh 372 für den schnelleren internationalen Reiseverkehr angepasst und verkehrten seitdem unter der Baureihenbezeichnung 371 – „Turbobastard“. Die umgebauten Maschinen beheimatete die CD ins Depot Prag um.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Innenbeleuchtung Ja
Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Innenbeleuchtung Führerstandsbeleuchtung

Innenbeleuchtung Maschinenraumbeleuchtung
Digital-Decoder PluX22
Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 193 mm

Roco 71239
Elektrolokomotive S 499.2002, CSD 16Bit-Snd

Elektrolokomotive S 499.2002 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen.

Formvariante!

■ Vorbild: Ausführung für Wechselstromnetz
■ Originalgetreues Dach mit Klimaanlagen-Aufbau und Signalhorngruppe
■ Stromabnehmer mit innovativer Befestigung und neuer Palette
■ Kurze Handläufe unter den Stirnfenstern
■ Geänderte Trafowanne
■ Aufwendige Gestaltung der Lüfterlamellen mit freiem Durchblick
■ Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder
■ Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Bedienpultbeleuchtung sowie Maschinenraumbeleuchtung
■ „Dynamic Sound“-Paket für noch besseren Tiefenklang mit zwei Lautsprechern
■ Mit beiliegendem geätztem Schildersatz

Zur Erneuerung des Fuhrparks der CSD entwickelte Skoda ab der zweiten Hälfte der 1970er Jahre die 2. Generation von Universal-Elektrolokomotiven. Daraus stammt die Reihe S 499.2. Der Buchstabe „S“ steht dabei für Wechselstrom. Die beiden Prototyp-Lokomotiven wurden 1984 geliefert und gründlich erprobt. Bei einer Stundenleistung von 3.060 kW wird eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht. Die Serienlieferung von zehn Loks erfolgte 1988 mit der neuen Reihenbezeichnung 263. Die Maschinen werden im Schnell- und Güterzugverkehr eingesetzt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 1
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Innenbeleuchtung Ja
Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Innenbeleuchtung Führerstandsbeleuchtung

Innenbeleuchtung Maschinenraumbeleuchtung
Digital-Decoder PluX22
Decoder-Typ MX645P22
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 193 mm

Roco 71268
Dampflokomotive 01 508, DR HE-Snd.

Schnellzug-Dampflokomotive 01 508 der Deutschen Reichsbahn.

Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok.

■ Ausführung mit Boxpokrädern und Umlaufschürze
■ Mit Kohlefeuerung
■ Feine Metallradsätze
■ Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Erfurt
■ Rauchgenerator nachrüstbar

Die Deutsche Reichsbahn befürchtete, aufgrund des zum Teil schlechten Zustands der Baureihe 01 für die Schnellzüge immer weniger Lokomotiven vorhalten zu können. Daher entschloss man sich die 01 zu rekonstruieren, was bei der Reichsbahn auch eine Steigerung der Leistung sowie die Beseitigung von Fehlern bedeutete und dass ist bei dieser Baureihe besonders gut gelungen. Der neue geschweißte Kessel bekam ein drittes Sicherheitsventil. Sämtliche Kesselaufbauten wurden verkleidet, das Führerhaus modernisiert und die Witte-Windleitbleche vorne abgeschrägt. Weil die Kuppelradsätze wegen Speichenbrüchen ersetzt werden mussten, wurden einige Loks mit Boxpok-Rädern aus Stahlguss bestückt. Damit wurde die Reko-01 zu einer der leistungsfähigsten Schnellzug-Dampflokomotiven der Nachkriegszeit.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Inneneinrichtung Führerstand
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Mindestradius 419 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Rauchgenerator Artikelnummer (digital) Seuthe Nr. 11
Anzahl angetriebene Achsen 5
Rauchgenerator nachrüstbar Ja

Schwungmasse Ja
Elektrik
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung
Digital-Decoder NEM 652
Decoder-Typ MS450R
Sound Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 281 mm

Roco 71356
Elektrolokomotive BR 254, DR Sound

Elektrolokomotive Baureihe 254 der Deutschen Reichsbahn.

■ Mit Metallgriffstangen und Handläufen sowie vielen separat angesetzten Steckteilen
■ Typische Güterzuglokomotive der Epoche IV
■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzenlicht und Führerstandsbeleuchtung

Mit ihrer markanten Bauweise gehörten die Lokomotiven der Baureihe E 94 zu den bekanntesten Elektrolokomotiven Deutschlands. Durch eine vernünftige Konstruktion war auch der Beweis erbracht, dass sich mit einem Tatzlagerantrieb auch Geschwindigkeiten von 100 km/h erreichen lassen. Die Stundenleistung der E 94 betrug dabei beachtliche 3.240 kW, die Anfahrleistung sogar 3.900 kW. „Eisenschwein“ wurden bei der DR die nach dem Krieg verbliebenen E-Loks respektlos genannt.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 362 ohne KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Anzahl angetriebene Achsen 6
Schwungmasse Ja
Elektrik
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22

Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
Digital-Decoder PluX22
Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
LED Spitzenlicht Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 213 mm

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