Personenwagen

Brawa 65078
PERSONENWAGEN B4MGLE DER DR

PERSONENWAGEN B4MGLE DER DR
Betriebsnummer: 260-296

MODELLDETAILS

Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle
Maßstäbliche Fenster
Bedruckte Fensterrahmen
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7 m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben.

Brawa 65079
PERSONENWAGEN B4MGLE DER DR

PERSONENWAGEN B4MGLE DER DR
Betriebsnummer: 260-298

MODELLDETAILS

Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle
Maßstäbliche Fenster
Bedruckte Fensterrahmen
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm

INFORMATIONEN ZUM VORBILD

Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7 m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben.

Brawa 65150
N Personenwagen Bmhe 2. Kl. – Städteexpress – DR

BRAWA N Personenwagen Bmhe 2. Klasse der DR Epoche IV

Modellinformationen:
Betriebsnummer: 51 50 21-11 834-2
2-Leiter Gleichstrom-System
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
Frei stehende Wankstützen am Drehgestell
Vorbildgerechte Farbgebung
Durchgehend mit passgenau eingesetzten Übersetzfenstern und bedruckte Fensterrahmen
Nachbildung der Luftheizung am Wagenboden
Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle
Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst
LüP: 165 mm

Vorbildinformationen:
Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen. Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte.

Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste. So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch den Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen.

Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD. Die ab 1982 gelieferten Wagen erhielten den neuen grün-elfenbeinfarbigen Anstrich für Schnellzugwagen. Einige Wagen, die die Städteexpresszüge verstärkten, erhielten deren Farbgebung in Orange-Elfenbein. Bis 1983 wurden so insgesamt 1279 Wagen der Gattung Bmhe gebaut und unter der DOK-Nummer 2329 geführt. In zehn Wagen erprobte die DR ab 1981 die zentrale Energieversorgung(ZEV) vom Triebfahrzeug aus. Solcherart ausgerüstete Wagen trugen dieBezeichnung Bmhee. Bis 1989 gab es an den Bmh-Wagen (das „e“ entfiel ab 1987) keine größeren Veränderungen. Gemeinsam mit Reko- und Modernisierungswagen bildeten sie so viele Jahre das Rückgrat des Personen- und Eilzugwagenparks der DR und prägten deren Zugbild.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Brawa 65151
N Personenwagen Bmhe 2. Kl. – Städteexpress – DR

BRAWA N Personenwagen Bmhe 2. Klasse der DR | Epoche IV | Spur N 1/160.

Modellinformationen:
Betriebsnummer: 51 50 21-11 836-7
2-Leiter Gleichstrom-System
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
Frei stehende Wankstützen am Drehgestell
Vorbildgerechte Farbgebung
Durchgehend mit passgenau eingesetzten Übersetzfenstern und bedruckte Fensterrahmen
Nachbildung der Luftheizung am Wagenboden
Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle
Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst
LüP: 165 mm

Vorbildinformationen:
Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen. Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte.

Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste. So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch den Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen.

Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD. Die ab 1982 gelieferten Wagen erhielten den neuen grün-elfenbeinfarbigen Anstrich für Schnellzugwagen. Einige Wagen, die die Städteexpresszüge verstärkten, erhielten deren Farbgebung in Orange-Elfenbein. Bis 1983 wurden so insgesamt 1279 Wagen der Gattung Bmhe gebaut und unter der DOK-Nummer 2329 geführt. In zehn Wagen erprobte die DR ab 1981 die zentrale Energieversorgung(ZEV) vom Triebfahrzeug aus. Solcherart ausgerüstete Wagen trugen dieBezeichnung Bmhee. Bis 1989 gab es an den Bmh-Wagen (das „e“ entfiel ab 1987) keine größeren Veränderungen. Gemeinsam mit Reko- und Modernisierungswagen bildeten sie so viele Jahre das Rückgrat des Personen- und Eilzugwagenparks der DR und prägten deren Zugbild.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Brawa 65152
N Personenwagen Bmhe 2. Kl. – Städteexpress – DR

BRAWA N Personenwagen Bmhe 2. Klasse der DR Epoche IV Spur N 1/160.

Modellinformationen:
Betriebsnummer: 51 50 21-12 000-9
2-Leiter Gleichstrom-System
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
Frei stehende Wankstützen am Drehgestell
Vorbildgerechte Farbgebung
Durchgehend mit passgenau eingesetzten Übersetzfenstern und bedruckte Fensterrahmen
Nachbildung der Luftheizung am Wagenboden
Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle
Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst
LüP: 165 mm

Vorbildinformationen:
Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen. Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte.

Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste. So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch den Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen.

Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD. Die ab 1982 gelieferten Wagen erhielten den neuen grün-elfenbeinfarbigen Anstrich für Schnellzugwagen. Einige Wagen, die die Städteexpresszüge verstärkten, erhielten deren Farbgebung in Orange-Elfenbein. Bis 1983 wurden so insgesamt 1279 Wagen der Gattung Bmhe gebaut und unter der DOK-Nummer 2329 geführt. In zehn Wagen erprobte die DR ab 1981 die zentrale Energieversorgung(ZEV) vom Triebfahrzeug aus. Solcherart ausgerüstete Wagen trugen dieBezeichnung Bmhee. Bis 1989 gab es an den Bmh-Wagen (das „e“ entfiel ab 1987) keine größeren Veränderungen. Gemeinsam mit Reko- und Modernisierungswagen bildeten sie so viele Jahre das Rückgrat des Personen- und Eilzugwagenparks der DR und prägten deren Zugbild.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Brawa 65153
N Personenwagen Bmhe 2. Kl. – Städteexpress – DR

BRAWA N Personenwagen Bmhe 2. Klasse der DR Epoche IV

Modellinformationen:
Betriebsnummer: 51 50 21-12 004-1
2-Leiter Gleichstrom-System
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
Frei stehende Wankstützen am Drehgestell
Vorbildgerechte Farbgebung
Durchgehend mit passgenau eingesetzten Übersetzfenstern und bedruckte Fensterrahmen
Nachbildung der Luftheizung am Wagenboden
Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle
Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst
LüP: 165 mm

Vorbildinformationen:
Bis 1977 produzierte das Raw Halberstadt über 3000 vierachsige Rekowagen für die DR, deren Kastenlänge damals ein Zugeständnis an die baulichen Gegebenheiten des Raw darstellte. Inzwischen waren diese Wagen jedoch für den Berufs- und Nahverkehr nicht mehr zeitgemäß und für hochwertige Einsätze nicht mehr geeignet. Da die Waggonindustrie der DDR mit Exportaufträgen vollkommen ausgelastet war, kam auch für den Bau des neuen Wagens nur das Raw Halberstadt infrage. Weil die Anlagen dort inzwischen erweitert worden waren, konnte das neue Fahrzeug nun auch das UIC-Maß von 26,4 m voll ausschöpfen. Bereits 1973 entstand daher ein Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte.

Beide wurden im täglichen Betrieb ausgiebig erprobt. Recht schnell prägte der Volksmund für sie den Namen „Langer Halberstädter“, was bestimmt auch mit den hier produzierten berühmten Würstchen zusammenhing. Bereits während der Konstruktion kam seitens der DR die Forderung auf, der Wagen solle auch für „hochwertige internationale Einsätze“ tauglich sein, was bei der Gestaltung natürlich zu Kompromissen führen musste. So entstand ein Wagen mit zwei Einstiegen und drei Fahrgasträumen mit Mittelgang. Auf den ersten Blick erscheint der Bmhe daher wie eine Kopie der DB-Silberlinge, ist aber eher eine Weiterentwicklung der Bghwe-Wagen unter Berücksichtigung vieler neuer Komponenten. Deutlich wird das auch im Eigengewicht, denn das ist mit 39 t ziemlich hoch und entsprach damit nicht dem in der DDR so oft angestrebten „Weltniveau“. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden durch den Reisenden durchaus als Fortschritt wahrgenommen.

Entsprechend den Forderungen bei der Bestellung wurden sie anfänglich fast ausschließlich in Schnellzügen des nationalen und internationalen Verkehrs eingesetzt. Dabei erreichten sie auch Ziele in der CSSR, Polen und der BRD. Die ab 1982 gelieferten Wagen erhielten den neuen grün-elfenbeinfarbigen Anstrich für Schnellzugwagen. Einige Wagen, die die Städteexpresszüge verstärkten, erhielten deren Farbgebung in Orange-Elfenbein. Bis 1983 wurden so insgesamt 1279 Wagen der Gattung Bmhe gebaut und unter der DOK-Nummer 2329 geführt. In zehn Wagen erprobte die DR ab 1981 die zentrale Energieversorgung(ZEV) vom Triebfahrzeug aus. Solcherart ausgerüstete Wagen trugen dieBezeichnung Bmhee. Bis 1989 gab es an den Bmh-Wagen (das „e“ entfiel ab 1987) keine größeren Veränderungen. Gemeinsam mit Reko- und Modernisierungswagen bildeten sie so viele Jahre das Rückgrat des Personen- und Eilzugwagenparks der DR und prägten deren Zugbild.

Achtung: 15+ kein Spielzeug!

Fleischmann 5570001
3-tlg Set: Zahnradbahn, Privatbahn DCC

Zugset mit einer elektrischen Zahnradbahn-Lok (ähnlich E 69) und zwei Personenwagen der „Seehorn Bahn“.

■ Lok für echten Zahnradbahnbetrieb
■ Geeignet für das FLEISCHMANN Zahnstangen-Gleis 9119
■ Durch das enorme Steigvermögen (bis zu 25%) auf Zahnstangengleisen überwindet die Lok selbst auf kleinstem Raum außerordentliche Höhenunterschiede
■ Die Lok ist mit und ohne FLEISCHMANN-Zahnstangengleis zu fahren
■ Abschaltbares, rotes LED Schlusslicht rechts

Zahnradbahnen strahlen mit ihrer einmaligen Kombination aus Bergwelt und kühner Streckenführung, mit zahlreichen Brücken und Tunneln, eine ganz besondere Faszination aus. Die Fortbewegung des Zuges wird durch Eingreifen eines Zahnrades in eine in der Mitte des Gleises liegende Zahnstange bewirkt, da für die starken Steigungen die gewöhnliche Reibung zwischen Rad und Schiene nicht mehr ausreicht. Bei Zahnradbahnen des sogenannten gemischten Systems, bei denen Reibungsstrecken mit Zahnstangenstrecken, je nach den Steigungsverhältnissen, abwechseln wird die Zugkraft von ein und derselben Maschine ausgeübt. In den Alpen findet man besonders viele private Zahnradbahnen, die sich bei den Touristen aus der ganzen Welt großer Beliebtheit erfreuen.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Kupplung Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik
Mindestradius 192 mm
Anzahl angetriebene Achsen 2
Schwungmasse Ja
Elektrik
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd

Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung
Digital-Decoder NEM 651
Decoder-Typ MX617
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Abmessungen
Länge über Puffer 228 mm

Fleischmann 6260004
4-tlg. Set: Schnellzuges / Schürzenwagen DB

Wagenset mit vier Schnellzugwagen der Deutschen Bundesbahn.

Das Set besteht aus einem Schürzenwagen 1./2. Klasse, Gattung ABüe 334, zwei Schürzenwagen 2. Klasse, Gattung Büe 336 und einem Gepäckwagen mit Zugführerkanzel, Gattung Pw4ye.

■ Gepäckwagen in flaschengrüner Lackierung
■ Passend zur Dampflokomotive BR 01, Art.-Nr. 714505, 714575

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Innenbeleuchtung Artikelnummer 946901
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik

Elektrik
Innenbeleuchtung Nachrüstbar
Abmessungen
Länge über Puffer 527 mm

Fleischmann 6260005
Schürzen Postwagen DB

Schürzen-Postwagen, Gattung Post 4üe, der Deutschen Bundespost eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn.

■ Passend zum Schnellzugwagenset, Art.-Nr. 6260004

Nach dem Bau von Probewagen in den Jahren 1936–38 stellte die DRG windschnittige Schnellzugwagen in den Dienst. Fenster und Türen lagen vollkommen bündig in der Wagenaußenwand, die Seitenwände waren über das eigentliche Wagenende hinaus und zwischen den Drehgestellen heruntergezogen. Die „Schürzenwagen“ erreichten so eine deutliche Reduzierung des Luftwiderstandes. Auch die Reichspost und MITROPA bestellten Wagen in der neuen Form.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Innenbeleuchtung Artikelnummer 946901
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik

Elektrik
Innenbeleuchtung Nachrüstbar
Abmessungen
Länge über Puffer 142 mm

Fleischmann 6260006
4-tlg. Set: Schnellzug, DRG

4-tlg. Set: Schnellzug, DRG

Wagenset mit drei Schnellzugwagen und einem Post-/Gepäckwagen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft.

Bestehend aus einem Schnellzugwagen 1./2./3. Klasse, Gattung ABC4ü Pr09, zwei Schnellzugwagen 3. Klasse, Gattung C4ü-35 und einem Einheits-Post- und Gepäckwagen, Gattung PwPost 4ü-28.

■ Passend zur Dampflokomotive BR 01, Art.-Nr. 714503, 714573

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Innenbeleuchtung Artikelnummer 944501
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik

Elektrik
Innenbeleuchtung Nachrüstbar
Abmessungen
Länge über Puffer 535 mm

Fleischmann 6260014
Reisezugwagen 1. Klasse, SBB

Reisezugwagen 1. Klasse Typ EW IV, Gattung A, der Schweizerischen Bundesbahnen.

■ Im aktuellen Design
■ Art.-Nr. 6260015: Geänderte Betriebsnummer

Die Einheitswagen vom Typ EW IV wurden ab 1981 an die SBB geliefert und bilden mit über 500 Stück eine der größten Schweizer Wagenflotten. Der Wagenkasten ist in geschweißter Stahl-Leichtbauweise gefertigt. Bei den Reisenden sind die Wagen wegen des großzügigen Interieurs mit Vis-à-vis-Bestuhlung und dem ruhigen Laufverhalten auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr beliebt. Die EW-IV-Wagen sind mit diversen Modernisierungen bis heute praktisch in der gesamten Schweiz im Einsatz.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Innenbeleuchtung Artikelnummer 946901
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik

Elektrik
Innenbeleuchtung Nachrüstbar
Abmessungen
Länge über Puffer 165 mm

Fleischmann 6260015
Reisezugwagen 1. Klasse, SBB

Reisezugwagen 1. Klasse Typ EW IV, Gattung A, der Schweizerischen Bundesbahnen.

■ Im aktuellen Design
■ Art.-Nr. 6260014: Geänderte Betriebsnummer

Die Einheitswagen vom Typ EW IV wurden ab 1981 an die SBB geliefert und bilden mit über 500 Stück eine der größten Schweizer Wagenflotten. Der Wagenkasten ist in geschweißter Stahl-Leichtbauweise gefertigt. Bei den Reisenden sind die Wagen wegen des großzügigen Interieurs mit Vis-à-vis-Bestuhlung und dem ruhigen Laufverhalten auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr beliebt. Die EW-IV-Wagen sind mit diversen Modernisierungen bis heute praktisch in der gesamten Schweiz im Einsatz.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Innenbeleuchtung Artikelnummer 946901
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik

Elektrik
Innenbeleuchtung Nachrüstbar
Abmessungen
Länge über Puffer 165 mm

Fleischmann 6260017
Reisezugwagen 2. Klasse, SBB

Reisezugwagen 2. Klasse Typ EW IV, Gattung B, der Schweizerischen Bundesbahnen.

■ Im aktuellen Design
■ Drehgestelle mit Schlingerdämpfern
■ Art.-Nr. 6260016: Geänderte Betriebsnummer

Die Einheitswagen vom Typ EW IV wurden ab 1981 an die SBB geliefert und bilden mit über 500 Stück eine der größten Schweizer Wagenflotten. Der Wagenkasten ist in geschweißter Stahl-Leichtbauweise gefertigt. Bei den Reisenden sind die Wagen wegen des großzügigen Interieurs mit Vis-à-vis-Bestuhlung und dem ruhigen Laufverhalten auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr beliebt. Die EW-IV-Wagen sind mit diversen Modernisierungen bis heute praktisch in der gesamten Schweiz im Einsatz.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Innenbeleuchtung Artikelnummer 946901
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik

Elektrik
Innenbeleuchtung Nachrüstbar
Abmessungen
Länge über Puffer 165 mm

Fleischmann 6260018
Steuerwagen 2. Klasse für EW-IV-Pendelzüge, SBB

Steuerwagen 2. Klasse Typ EW IV, Gattung Bt, der Schweizerischen Bundesbahnen.

■ Im aktuellen Design
■ Drehgestelle mit Schlingerdämpfern
■ Offene Frontschürze für Kupplungsmontage beiliegend
■ Mit Funktionsdecoder für Lichtwechsel (weiß/rot) sowohl für Analog- als auch Digitalbetrieb

Mit der Verpendelung der Fernverkehrszüge ab dem Jahr 1996 beschaffte die SBB 60 Steuerwagen vom Typ IC Bt. Damit gebildete Intercity-Pendelzüge bestehen neben den Steuerwagen aus angepassten Zwischenwagen EW IV, ehemals französischen Gepäckwagen sowie Loks vom Typ Re 460. Das 62 Plätze bietende Fahrzeug basiert konzeptionell auf den bekannten Eurocity Wagen. Zur Ausstattung gehören ferner ein Rollstuhl-, Kinderwagen- und Veloabteil sowie ein geschlossenes WC-System mit Bioreaktor. Kopfform und Führerstand entsprechen weitestgehend den Lokomotiven Re 460, womit ein homogenes Erscheinungsbild erreicht wird.

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Innenbeleuchtung Artikelnummer 945301
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Elektrik
Innenbeleuchtung Nachrüstbar
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig

Digital-Decoder Funktions-Decoder
Abmessungen
Länge über Puffer 165 mm

Fleischmann 6260020
Eilzugwagen 2. Klasse, DR

Eilzugwagen 2. Klasse, Gattung Bühe, der Deutschen Reichsbahn.

■ Art.-Nr. 6260021: Geänderte Betriebsnummer
■ Passend zur Dampflokomotive BR 62, Art.-Nr. 7160005, 7170005

Technische Daten:
Allgemeine Daten
Innenbeleuchtung Artikelnummer 944501
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Inneneinrichtung Innenbeleuchtung nachrüstbar

Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Abmessungen
Länge über Puffer 131 mm

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